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„I AM ME – Queer Care in Frankfurt“ startet
Neues Gesundheitsangebot für queere Menschen in Erwerbslosigkeit

Ab dem 05.07.2026t startet mit „I AM ME – Queer Care in Frankfurt“ ein neues, niedrigschwelliges Gesundheitsangebot für queere Menschen in Erwerbslosigkeit. Die Treffen finden in den Räumlichkeiten des LSKH Queeres Kulturhaus Frankfurt statt. Veranstaltet wird das Angebot im Rahmen des Programms „teamw()rk für Gesundheit und Arbeit“.
„I AM ME“ schafft einen diskriminierungssensiblen Raum, in dem Teilnehmende ihre Gesundheit stärken, soziale Kontakte knüpfen und sich zu gesundheitsrelevanten Themen austauschen können. Das Konzept orientiert sich an bewährten Ansätzen der Gesundheitsförderung und fördert Selbstfürsorge, Gesundheitskompetenz sowie soziale Teilhabe.
Die regelmäßigen Treffen greifen Themen wie Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und psychische Gesundheit auf und bieten gleichzeitig Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Bereits vor dem offiziellen Projektstart wurde „I AM ME“ im Rahmen des 35-jährigen Jubiläums des LSKH Queeres Kulturhaus Frankfurt am 27.06.2026 vorgestellt. Die positive Resonanz hat den Bedarf an niedrigschwelligen und zielgruppenspezifischen Gesundheitsangeboten für queere Menschen erneut verdeutlicht.
Weitere Infos: https://gemeinsamgesund-hessen.de
Partner und Förderer
Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) Frankfurt befürwortet das Projekt und unterstützt aktiv bei der Bekanntmachung des Angebots. Darüber hinaus wird „I AM ME“ in Kooperation mit dem Jobcenter Frankfurt umgesetzt, um bestehende Unterstützungsstrukturen sinnvoll miteinander zu verknüpfen und den Zugang zum Angebot zu erleichtern.
Gefördert wird das Gesundheitsangebot durch das GKV-Bündnis für Gesundheit im Rahmen des Programms „teamw()rk für Gesundheit und Arbeit“.
Gemeinsam mit den Kooperationspartnern und Unterstützern trägt „I AM ME“ dazu bei, gesundheitsfördernde Angebote für queere Menschen in Erwerbslosigkeit auszubauen und die gesundheitliche Chancengleichheit in Frankfurt zu stärken.
Titelbild: © HAGE