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„I AM ME – Queer Care in Frankfurt“ startet

Neues Gesundheitsangebot für queere Menschen in Erwerbslosigkeit

3. Juli 2026
Mit „I AM ME – Queer Care in Frankfurt“ entsteht ein niedrigschwelliges Angebot für queere erwerbslose Menschen, das Begegnung, Selbstfürsorge und Gesundheitsförderung miteinander verbindet. Los geht es am 05.07.2026 im LSKH Queeres Kulturhaus Frankfurt.
Werbegrafik für das Gesundheitsangebot „I AM ME“. Im Hintergrund sind drei queere Personen vor einer Regenbogenflagge sowie eine Person mit Regenbogen-Stirn- und Schweißband zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein großer weißer Kreis mit dem Logo „I AM ME“ in schwarzer Schrift und einer Progress-Pride-Flagge. Darunter steht der Slogan: „Queer Care. Empowerment und Gesundheit für Körper und Geist.“


Ab dem 05.07.2026t startet mit „I AM ME – Queer Care in Frankfurt“ ein neues, niedrigschwelliges Gesundheitsangebot für queere Menschen in Erwerbslosigkeit. Die Treffen finden in den Räumlichkeiten des LSKH Queeres Kulturhaus Frankfurt statt. Veranstaltet wird das Angebot im Rahmen des Programms teamw()rk für Gesundheit und Arbeit

„I AM ME“ schafft einen diskriminierungssensiblen Raum, in dem Teilnehmende ihre Gesundheit stärken, soziale Kontakte knüpfen und sich zu gesundheitsrelevanten Themen austauschen können. Das Konzept orientiert sich an bewährten Ansätzen der Gesundheitsförderung und fördert Selbstfürsorge, Gesundheitskompetenz sowie soziale Teilhabe.

Die regelmäßigen Treffen greifen Themen wie Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und psychische Gesundheit auf und bieten gleichzeitig Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Bereits vor dem offiziellen Projektstart wurde „I AM ME“ im Rahmen des 35-jährigen Jubiläums des LSKH Queeres Kulturhaus Frankfurt am 27.06.2026 vorgestellt. Die positive Resonanz hat den Bedarf an niedrigschwelligen und zielgruppenspezifischen Gesundheitsangeboten für queere Menschen erneut verdeutlicht.

Weitere Infos: https://gemeinsamgesund-hessen.de

Partner und Förderer

Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) Frankfurt befürwortet das Projekt und unterstützt aktiv bei der Bekanntmachung des Angebots. Darüber hinaus wird „I AM ME“ in Kooperation mit dem Jobcenter Frankfurt umgesetzt, um bestehende Unterstützungsstrukturen sinnvoll miteinander zu verknüpfen und den Zugang zum Angebot zu erleichtern.

Gefördert wird das Gesundheitsangebot durch das GKV-Bündnis für Gesundheit im Rahmen des Programms teamw()rk für Gesundheit und Arbeit.

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern und Unterstützern trägt „I AM ME“ dazu bei, gesundheitsfördernde Angebote für queere Menschen in Erwerbslosigkeit auszubauen und die gesundheitliche Chancengleichheit in Frankfurt zu stärken.

Titelbild: © HAGE