Newsletter | Januar 2026
 

Liebe Lesende,

hier ist der erste HAGE-Newsletter in diesem Jahr – gleich mit einer Neuerung im Aufbau: Wir haben eine eigene Rubrik für alle Nachrichten aus Hessen eingerichtet. Diese Änderung beruht u. a. auf den Ergebnissen unserer Umfrage zum Newsletter im vergangenen Jahr. Ab sofort haben Sie also alles aus Hessen „auf einen Blick“. 

Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches, erfolgreiches 2026 und grüßen sehr herzlich.

Ihre Newsletter-Redaktion
Claudia Mauelshagen, Mara Springer und Felix Weber

 
Inhalt
 
 
Aus der HAGE
 
Stellenangebote
 
 
Kommen Sie zu uns ins Team der KGC Hessen
Fachreferent (w/m/d) gesucht

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen engagiert sich für die Gesundheitsförderung und Prävention von sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Hessen. Sie unterstützt die Akteur*innen in den Kommunen beim Aufbau von integrierten kommunalen Strategien. Für unser Team der KGC Hessen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Fachreferent*in – u. a. zur Stärkung der intersektoralen Netzwerkarbeit, zur Prozessmoderation der Fachforen der Landesrahmenvereinbarung (LRV) Prävention in Hessen sowie zur Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

https://hage.de
 
Nachrichten
 
Neue digitale Übersicht
Hilfs- und Beratungsangebote bei seelischen Krisen von Kindern und Jugendlichen

Seit Dezember 2025 steht eine neue digitale Übersicht zur Verfügung. Sie listet bundes- und hessenweite Hilfs- und Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche in seelischen Krisen und ist nach 14 Themenfeldern geordnet. Die Übersicht richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus Gesundheitswesen, Jugendhilfe, Bildung und Sozialarbeit. Entwickelt wurde sie im Rahmen des Runden Tisches zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Hessen. Die Übersicht steht im HAGE-Web bereit. 

https://hage.de
 
Im HAGE-Interview: Gesundheitskoordinatorin Beate Sohl
„Ich sehe mich als Brückenbauerin im Gesundheitswesen“

Kommunale Gesundheitskoordinator*innen haben vielfältige Aufgaben. Strukturelle Rahmenbedingungen sollen gesundheitsförderlich gestaltet und die Gesundheitsressourcen der Menschen sollen vor Ort gestärkt werden. Wie verstehen Gesundheitskoordinator*innen ihre Arbeit? Und wie sieht Gesundheitskoordination in der Praxis vor Ort aus? Wo gibt es Erfolge, wo Herausforderungen, welche Wünsche bestehen? Wir sprachen mit Beate Sohl, Gesundheitskoordinatorin des Rheingau-Taunus-Kreises.

https://hage.de
 
AOK Hessen im Interview mit Carolin Becklas (HAGE)
Gut und gesund altern – „Partizipation ist der Schlüssel“

Das „Forum spezial“ 1/2025 der AOK Hessen widmet sich dem Thema „Gut altern. Selbstbestimmt leben bis ins hohe Alter – Wunsch oder Wirklichkeit?“. Im Interview ist auch Carolin Becklas vom Arbeitsbereich „Gesund altern“ der HAGE. Ihr Thema ist die strukturelle Gesundheitsförderung in der Kommune: Die Partizipation der älteren Bevölkerung und die Rolle von Selbsthilfeorganisationen sind hier von Bedeutung.

https://www.aok.de (PDF)
 
Ein kleines Buch über Leben, Sterben und Erinnerung
Neuauflage des Pixi-Buches „Hanna, Emil und der Friedhof“

Kinder stellen Fragen – auch, wenn es um Leben, Sterben und Abschiednehmen geht. Und sie möchten reden. Das Pixi-Buch „Hanna, Emil und der Friedhof“ bietet dafür einen einfachen Zugang und kann Jung und Alt dabei unterstützen, über diese Themen ins Gespräch zu kommen. Die kleinen Bücher werden kostenfrei an Einrichtungen und Dienste der Hospiz- und Palliativarbeit, Schulen, Kindertagesstätten, Kliniken, Sozialarbeit etc. in Hessen abgegeben. Die Publikation wurde vom Arbeitsbereich KASA der HAGE entwickelt und ist nun in einer Neuauflage erschienen.

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Unsere Termine
 
Save the Date: 30.04.2026 – Gemeinsam gesund in die Zukunft
10 Jahre Fachtag Familienzentren

Wie können Familienzentren Familien in herausfordernden Zeiten stärken? Welche Rolle spielen die Zentren für Gesundheitsförderung, Resilienz und sozialen Zusammenhalt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der diesjährige Fachtag Familienzentren – und feiert sein 10. Jubiläum. Fachkräfte, Engagierte und Entscheidungsträger*innen sind herzlich eingeladen, in Frankfurt a. M. gemeinsam zurückzublicken, aktuelle Herausforderungen der Gesundheitsförderung zu diskutieren und neue Impulse für die Praxis zu entwickeln. Freuen Sie sich auf Inspiration, Austausch und Praxisbeispiele aus Familienzentren in Hessen.

https://hage.de
 
Veranstaltungsberichte
 
Bericht zur Veranstaltung am 04.12.2025
Bewegungskoordinierende in Hessen: Zweites Austauschtreffen 2025
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Bericht zur Veranstaltung am 03.12.2025
Landesprogramm „Präventionsketten Hessen“: Achtes Austausch- und Vernetzungstreffen
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Bericht zum Fachtag am 25.11.2025
Träger gestalten zukunftsfähige Kitas
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Bericht zum Fachtag am 17.11.2025
Im Dialog: Psychische Gesundheit für ein chancengerechtes Leben
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Bericht zum Fachtag am 05.11.2025
Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Partizipation – welchen Beitrag können Präventionsketten in unserer Gesellschaft leisten?
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Bericht zur Veranstaltung am 04.11.2025
Gemeinsam handeln: Impact Community für ein chancengerechtes Aufwachsen
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Gesundheitsförderung in der Kaffeepause: Kurzbericht zur Veranstaltung am 04.11.2025
Partizipation in der Kommune stärken – Gesundheitliche Chancengleichheit ist ein Menschenrecht
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Bericht zum Fachtag am 22.10.2025
Gesundheitsförderung trifft Klimawandel: Psychische Gesundheit im Fokus von Forschung und Praxis
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Hessen
 
Themen & Projekte
 
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Kinderrechte-Index: Hessen schneidet unterdurchschnittlich ab

Der „Kinderrechte-Index 2025“ zeigt: Im Gesamtergebnis sind Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Thüringen als überdurchschnittlich eingeordnet, das heißt: In diesen Bundesländern werden die Kinderrechte vergleichsweise am besten umgesetzt. Insgesamt unterdurchschnittlich schneidet Hessen ab, ebenso wie vier weitere Bundesländer. Zu den sechs in der Untersuchung fokussierten Kinderrechten gehört das Recht auf Gesundheit – auch hier ist das Ergebnis für Hessen unterdurchschnittlich. 

https://www.dkhw.de
 
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
BGF-Koordinierungsstelle Hessen zeichnet drei Kleinunternehmen aus

Beim bundesweiten Ideenwettbewerb „49 gewinnt“ wurden im November 2025 auch drei Betriebe aus Hessen für ihre kreativen und praxisnahen Ideen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ausgezeichnet: eine Zahnarztpraxis aus Lollar, ein Pflegedienst aus Frankfurt a. M. und ein Unternehmen aus Rodgau. Die prämierten Konzepte zeigen, wie Gesundheitsförderung auch in kleinen Unternehmen alltagstauglich umgesetzt werden kann. „49 gewinnt“ wird bundesweit von der BGF-Koordinierungsstelle umgesetzt, einer Initiative der gesetzlichen Krankenkassen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. 

https://49gewinnt.de
 
Projekt FALEDi: Qualifizierung für Fachkräfte
Digitale Lebenskompetenz für Familien stärken

Wie gelingt ein gesunder Umgang mit digitalen Medien im Familienalltag? Das Projekt „FALEDi – Familien.Leben.Digital.“ qualifiziert hessische Fachkräfte aus dem Arbeitsfeld Familie durch praxisnahe Schulungen, Materialien und Workshops zu Trainer*innen für digitale Lebenskompetenz. So können werdende Eltern und Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren unterstützt werden, Medien von Anfang an verantwortungsbewusst in ihren Alltag zu integrieren.

https://www.faledi.de
 
Medien
 
Praxisnaher Handlungsleitfaden für die Jugendverbandsarbeit
Neue Broschüre „Erste Hilfe in mentalen Krisen“

Der Hessische Jugendring und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend Diözesanverband Limburg haben einen Handlungsleitfaden veröffentlicht. Er unterstützt ehrenamtlich in der Jugendverbandsarbeit Tätige im Umgang mit psychischen Krisensituationen. Die Publikation vermittelt Grundlagenwissen, stärkt die Handlungskompetenz und sensibilisiert für mentale Gesundheit. Zudem sind neben Erste-Hilfe-Tipps und Fallbeispielen aus der Praxis auch Kontakte zu bundes- und hessenweiten Hilfs- und Beratungsangeboten enthalten.

https://www.hessischer-jugendring.de
 
Ausschreibungen & Wettbewerbe
 
Lebenswelten gestalten
Fonds für junge Ideen: Projektförderung für Jugendliche

Mit dem „Fonds für junge Ideen“ fördert das Hessische Ministerium für Soziales und Integration kreative und partizipative Projekte von Jugendlichen in Hessen. Gruppen von mindestens zwei bis drei jungen Menschen, die ein Projekt auf die Beine stellen möchten, können in Zusammenarbeit mit einem Träger eine finanzielle Unterstützung für ihre Vorhaben beantragen. Gefördert werden insbesondere Projekte, die konkrete positive Veränderungen bewirken – z. B. durch Stadtteilaktionen, Verschönerungsmaßnahmen von Treffpunkten, Veranstaltungen zu Themen etc. Eine Antragstellung ist jederzeit möglich, solange Mittel verfügbar sind.

https://soziales.hessen.de
 
Hessische Veranstaltungen
 
Landesförderprogramm Familienzentren Hessen
Familienzentren: Fachveranstaltungen 2026

Das Landesförderprogramm zur Etablierung von Familienzentren in Hessen umfasst finanzielle Unterstützung für die Einrichtungen sowie ein umfangreiches Begleitprogramm. Dieses bietet Fachkräften durch Fachtagungen, Qualifizierungen und Netzwerktreffen wichtige Impulse. Die Landesservicestelle Familienzentren Hessen hat gemeinsam mit der HAGE und der Arbeitsgemeinschaft Hessische Familienbildung e. V. einen Flyer erstellt: Er bietet für 2026 eine Veranstaltungsübersicht der beteiligten Organisationen.

https://www.familienzentren-hessen.de
 
02.02.2026
LEA LandesEnergieAgentur Hessen
12. Hessisches Städteforum der Klima-Kommunen

Das Städteforum der Klima-Kommunen ist eine Fach- und Vernetzungsveranstaltung für alle hessischen Städte im Bündnis der Klima-Kommunen. Es bietet aktuelle Impulse von hessischen Institutionen, Austauschmöglichkeiten mit Kolleg*innen aus Städten vergleichbarer Größe sowie praxisnahe Fachsessions zu verschiedenen Themen. Angesprochen sind kommunale Mitarbeitende, die in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung oder verwandten Themen arbeiten. Die Veranstaltung findet in Frankfurt a. M. statt.

https://events.landesenergieagentur-hessen.de
 
18.02.-19.02.2026
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen
Tag der Ernährungsbildung

An zwei Nachmittagen widmet sich der diesjährige Tag der Ernährungsbildung dem Thema „Trinkkompetenzen stärken – Impulse für die Ernährungsbildung“. Fachvorträge, Workshops u. a. m. befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten, z. B. mit Auswirkungen des Trinkverhaltens, Lebensmittelrecht, Trinkbrunnen, Energy-Drinks oder gesunden Durstlöschern. Auch werden Projekte und Unterrichtsmaterialien vorgestellt und besteht Zeit für Austausch. Die Veranstaltungen finden online statt.

https://schulverpflegung.hessen.de
 
28.02.2026
Jahreskonferenz der Selbsthilfeverbände der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen
Always On – Digitale Unterhaltung, Belohnungsmechanismen und die Entstehung neuer Verhaltenssüchte

Die Konferenz in Frankfurt a. M. beleuchtet, wie digitale Medien neue Abhängigkeitsformen fördern können. Wissenschaftliche Vorträge werden durch Praxisbeispiele aus der Selbsthilfe sowie Austauschformate ergänzt, die Raum für Fragen, Diskussionen und Vernetzung bieten. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf Prävention, Beratung und der Rolle der Selbsthilfe im Umgang mit digitalen Verhaltenssüchten.

https://www.hls-online.org
 
Bundesweit
 
Themen & Projekte
 
Mitglieder gesucht
BIÖG gründet Jugendbeirat

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) gründet erstmals einen Jugendbeirat. Damit möchte das Institut Gesundheitsthemen und Angebote für junge Menschen gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiterentwickeln – näher an ihrem Alltag, verständlicher, passender. Für das Gremium werden 15 bis 20 Mitglieder gesucht. Junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich bis zum 15.03.2026 bewerben.

https://www.bioeg.de
 
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Kampagne „Mach dich fit gegen Einsamkeit!“ gestartet

Im Dezember 2025 ist die neue bundesweite Kampagne „Mach dich fit gegen Einsamkeit!“ gestartet. Im Internet und im Stadtbild macht sie auf das Thema Einsamkeit aufmerksam und darauf, wie wichtig es ist, ihr entgegenzuwirken – mit kleinen Gesten, Vorhaben und Übungen im Alltag.

https://kompetenznetz-einsamkeit.de
 
Umweltbundesamt nimmt gesundheitliche Risiken stärker in den Blick
Gute Luft, schlechte Luft? Neuer Luftqualitätsindex gibt Auskunft

Der neue Luftqualitätsindex des Umweltbundesamtes bewertet reale Messdaten zu den Luftschadstoffen Feinstaub, Stickstoffdioxid, Ozon und Schwefeldioxid, leitet Gesundheitsrisiken ab und gibt Verhaltenstipps. Zudem wurden die App „Luftqualität“ und das Luftdaten-Portal modernisiert. Dank stündlich aktualisierter Index-Daten lässt sich das individuelle Verhalten kurzfristig an die aktuelle Luftqualität anpassen. 

https://www.umweltbundesamt.de
 
Medien
 
Webseiten, Blogs & mehr
 
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Praxisportal zu Kinderrechten für Fachkräfte

Das Deutsche Kinderhilfswerk e. V. hat ein neues Praxisportal veröffentlicht. Es bietet Fachkräften aus Kita, Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Verwaltung und Justiz Informationen und praxisnahe Impulse zum Thema Kinderrechte. Qualifizierungs-, Fort- und Weiterbildungsangebote unterstützen die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in der Praxis und fördern die Erweiterung fachlicher Kompetenzen. Ziel des Portals ist es, Fachkräfte dabei zu unterstützen, die Rechte der Kinder stärker in ihre Arbeitsfelder zu integrieren. 

https://www.kinderrechte.de
 
Unterwegs in der digitalen Gesundheitswelt
Neue Internetseite Digital+Vital

Die Internetseite digital-und-vital.de bietet Orientierung und Unterstützung für alle, die digitale Gesundheitsinformationen und -anwendungen sicher und informiert nutzen möchten. Entwickelt hat sie die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e. V. Die Website richtet sich insbesondere an Organisationen und Initiativen, die ältere Menschen beim sicheren Umgang mit digitalen Gesundheitsangeboten unterstützen. Auch alle anderen Interessierten sind – unabhängig vom Alter – eingeladen, die Seite zu nutzen.

https://www.digital-und-vital.de
 
Gesundheitsangebot mit KI-gestützter Assistenz
„Sundi“ unterstützt Menschen ab 55 Jahren

Mit Sundi haben die Charité und der Bosch Health Campus ein digitales Gesundheitsangebot mit dem Schwerpunkt Prävention ins Leben gerufen. Es richtet sich an Menschen ab 55 Jahren. Ein KI-gestützter Gesundheitsassistent liefert personalisierte, wissenschaftlich geprüfte Informationen zu den Themen Schlaf, Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung in über 80 Sprachen. Er bietet zudem die Möglichkeit, eigene Gesundheitsziele zu definieren, im Alltag umzusetzen und zu verfolgen. Ein wissenschaftlicher Beirat stellt sicher, dass die Informationen evidenzbasiert und auf dem neuesten Stand der Forschung sind.

https://www.charite.de
 
Lebenslinien 60+
Beratungsangebot für Menschen ab 60 Jahren

Mit dem Projekt „Lebenslinien 60+“ bietet der Arbeitskreis Leben e. V. ein kostenfreies, anonymes Online-Beratungsangebot für Menschen ab 60 Jahren in Lebenskrisen oder mit Suizidgedanken. Die Beratung erfolgt per E-Mail durch geschulte Ehrenamtliche im ähnlichen Lebensalter – begleitet von pädagogisch-therapeutischen Fachkräften.

https://www.lebenslinien-60plus.de
 
Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz e.V.
Gesundheitskompetenz: Neuzugänge in der eBibliothek

Die eBibliothek des Deutschen Netzwerks Gesundheitskompetenz e. V. (DNGK) ermöglicht seit 2020 einen Zugang zu aktueller Fachliteratur über Gesundheitskompetenz. Das Onlineangebot richtet sich an Personen aus Forschung und Praxis im Kontext von Gesundheitsversorgung, Patientenorientierung, Gesundheitsbildung und Gesundheitsförderung sowie an weitere Interessierte. In regelmäßigen Abständen informiert das DNGK über Neuzugänge in seiner eBibliothek, zuletzt über die seit April 2025 aufgenommenen Publikationen.

https://gesundheitskompetenz.online
 
Für Akteure der kommunalen Suchtprävention
VORTIV: Onlineschulung zum Thema Netzwerkmanagement

Die Serviceplattform VORTIV – Vor Ort Aktiv unterstützt Kommunen bei der Planung und Umsetzung suchtpräventiver Maßnahmen für Jugendliche und junge Erwachsene. Nun gibt es eine neue Onlineschulung auf der Lernplattform vortiv.gesundheit-gestalten.de. Das Weiterbildungsangebot richtet sich an alle Akteure der kommunalen Suchtprävention. VORTIV ist ein Kooperationsprojekt des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) und des Verbands der Privaten Krankenversicherung e. V.

https://www.bioeg.de
 
Onlinetool für die Gemeinschaftsgastronomie
Wie gesund ist das Verpflegungsangebot? Der DGE-VerpflegungsCheck

Mit dem DGE-VerpflegungsCheck können alle Einrichtungen und Betriebe der Gemeinschaftsgastronomie und -verpflegung herausfinden, wie gesund und nachhaltig ihr Verpflegungsangebot ist. Basis des neuen Onlinetools der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sind die DGE-Qualitätsstandards; sie geben wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine gesunde und nachhaltige Verpflegung.

https://www.dge.de
 
Episode des Podcasts „Gesund in Sportdeutschland“
Wenn Einsamkeit unter die Haut geht

In Staffel 4, Episode 2 des Podcasts „Gesund in Sportdeutschland“ spricht Prof. Dr. Markus Reichert über die gesundheitlichen Risiken von Einsamkeit – und darüber, was sich dagegen tun lässt. Im Fokus steht, wie Sport und Bewegung dabei helfen können, auch gibt es Tipps für Trainer*innen, Übungsleitende und Vereine. Die Episode liefert praxisnahe Impulse, um soziale Teilhabe zu fördern. Prof. Dr. Reichert ist Sport- und Bewegungswissenschaftler an der Universität Salzburg.

https://gesund-in-sportdeutschland.podigee.io
BVPG-Interview mit Prof. Dr. Klaus Pfeifer
„Körperliche Aktivität: mehr Gesundheit, weniger ökonomische Belastung“

Im Interview mit der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) erläutert Prof. Dr. Klaus Pfeifer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) das große Potenzial von Bewegung und Sport für Gesundheitsförderung und Prävention. Themen sind auch die ökonomischen Folgen von Bewegungsmangel, vulnerable Zielgruppen, ressortübergreifende Zusammenarbeit und die Verzahnung von Bewegung mit anderen Präventionsfeldern. Kritisch sieht Prof. Dr. Pfeifer die unzureichende strukturelle Verankerung der Bewegungsförderung in der Gesundheitspolitik: Es brauche verbindlichere Maßnahmen und mehr Investitionen in bewegungsfreundliche Lebenswelten.

https://bvpraevention.de
 
Praxishilfen, Leitfäden & Materialien
 
Unterstützung bei der Erstellung von Kommunikationsmaterialien
Kommunikationskatalog „Hitze und Gesundheit kompakt“

Der neue Kommunikationskatalog „Hitze und Gesundheit kompakt“ unterstützt Kommunen, Institutionen und Einrichtungen bei der Erstellung eigener Materialien zum Thema Hitze und Gesundheit. Er enthält geprüfte Gesundheitsinformationen, Gestaltungstipps und Konzeptideen für eine zielgruppengerechte Ansprache. Entwickelt wurde der Katalog vom Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit einer Facharbeitsgruppe. Ziel ist es, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zum gesundheitsbezogenen Hitzeschutz durch wirksame Kommunikation zu verbessern.

https://www.lzg.nrw.de
 
Buch-Publikation
Digital Public Health – Interdisciplinary Perspectives

Die frei zugängliche Buch-Publikation „Digital Public Health“ bietet einen umfassenden Überblick über digitale Ansätze in der öffentlichen Gesundheit – mit starkem Schwerpunkt auf Prävention, Bevölkerungsgesundheit und Gesundheitssystemen. Weitere Kapitel widmen sich ethischen und rechtlichen Fragestellungen, nutzerzentrierten Technologien, partizipativen Ansätzen und globalen Perspektiven der digitalen Public Health.

https://link.springer.com
 
Forschung, Berichte & Zeitschriften
 
Neuer Public Health Index: Gesundheitsschutz im europäischen Vergleich
Deutschland mit Nachholbedarf bei Präventionspolitik

Der neue Public Health Index (PHI) vergleicht erstmals, wie 18 europäische Länder wissenschaftlich empfohlene Maßnahmen zu den zentralen Risikofaktoren für chronische Erkrankungen umsetzen. Demzufolge ist Deutschland in drei von vier Bereichen Schlusslicht. Insbesondere bei strukturellen Maßnahmen im Kinder- und Jugendschutz sowie bei einer gesundheitsorientierten Besteuerung ist die Bundesrepublik wenig reformfreudig. Lediglich im Bereich Bewegung erreicht Deutschland das untere Mittelfeld. Der PHI wurde vom AOK-Bundesverband und dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit einem Forschungsteam entwickelt.

https://www.aok.de
 
Robert Koch-Institut: Journal of Health Monitoring 4/2025
Bestandsaufnahme der Bewegungsförderung in Kitas in Deutschland

Das Robert Koch-Institut hat im Rahmen des Projekts BeweKi (Bewegungsförderung in Kindertageseinrichtungen) erstmals den Stand der Bewegungsförderung in Kitas systematisch erhoben. Die Befragung von über 1.600 Einrichtungen zeigt: Während tägliche freie Bewegungszeiten weit verbreitet sind, fehlt es häufig an strukturierten Bewegungsangeboten – diese werden vor allem durch gute räumliche Bedingungen, Team-Austausch und aktives Fachpersonal begünstigt. Die Ergebnisse liefern Impulse, Bewegung stärker im Kita-Alltag zu verankern.

https://www.rki.de
 
Körperliche Aktivität und Sport in der zweiten Lebenshälfte
Bewegung tut gut – aber wer ist aktiv?

Im Rahmen des Deutschen Alterssurveys wurde folgenden Forschungsfragen nachgegangen: Wie groß ist der Anteil der Personen, die den Umfang an körperlicher Aktivität laut WHO-Empfehlung erreichen, und wie hoch sind die Anteile derjenigen, die regelmäßig Sport treiben? Welche Gruppenunterschiede nach Alter, Geschlecht, Einkommen und Region gibt es in beiden Indikatoren? Wie hängen ausgewählte Erkrankungen einerseits und körperliche Aktivität bzw. regelmäßiges Sporttreiben andererseits zusammen? Die Ergebnisse wurden im Dezember 2025 in DZA Aktuell 05/2025 publiziert.

https://www.dza.de
 
Warum jungen Erwachsenen der Zugang oft schwerfällt
Barrieren der Inanspruchnahme psychotherapeutischer Versorgung

42,6 Prozent der in einer Studie befragten jungen Erwachsenen (16 bis 25 Jahre) gaben an, trotz wahrgenommenen oder angeratenen Bedarfs keine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Das ist ein Resultat der #JEPSY-Studie, durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Untersucht wurden auch die Gründe: Subjektive Hürden sind bedeutsam; regionale Merkmale wie die Versorgungsdichte oder sozioökonomische Deprivation zeigten keinen Zusammenhang.

https://www.rki.de
 
Deutschland-Barometer Depression 2025
Social Media bei Depression

Laut dem aktuellen „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention erleben viele Betroffene soziale Medien zugleich als hilfreich und belastend. Für die repräsentative Studie wurden über 5.000 Erwachsene und 103 Jugendliche befragt. Jede sechste Person mit einer Depression wurde durch Inhalte in den sozialen Medien motiviert, Hilfe zu suchen. Gleichzeitig berichten rund 80 Prozent, dass sie mit suizidalen Inhalten in Kontakt gekommen sind. Zwei Drittel der Nutzenden fällt es schwer, die Verlässlichkeit der Informationen einzuschätzen.

https://www.deutsche-depressionshilfe.de
 
GKV-Präventionsbericht 2025
Ausgaben und Aktivitäten der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen

Die Gesamtausgaben für Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten, betriebliche Gesundheitsförderung und individuelle verhaltensbezogene Prävention sind im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent gestiegen. Die Ausgaben für Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen stiegen um 24 Prozent. Der Bericht enthält viele Praxisbeispiele und bildet auch erreichte Personen bzw. Unternehmen und Einrichtungen sowie inhaltliche Schwerpunkte ab. So hat das Thema Klimaschutz bzw. -anpassung zunehmend Eingang in die Aktivitäten in Lebenswelten gefunden. Die Pflegekassen setzten vermehrt Aktivitäten im Handlungsfeld „Stärkung psychosozialer Gesundheit“ um. 

https://www.gkv-spitzenverband.de
 
Monitoring-Bericht 2025 des Kompetenznetzes Einsamkeit
Strategie gegen Einsamkeit: Wie sehen die Fortschritte aus?

Dieser zweite Monitoring-Bericht dokumentiert den Fortschritt der 2023 verabschiedeten Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit. Insgesamt ist die Zahl der konkreten Maßnahmen seit der letzten Abfrage 2024 von 132 auf 140 gestiegen. Stark vertreten sind Maßnahmen mit dem Ziel „Bereichsübergreifend agieren“. 76,4 Prozent der Maßnahmen sind in der Umsetzung, 14,3 Prozent sind abgeschlossen. Die übrigen Maßnahmen befinden sich in Planung oder Klärung.

https://kompetenznetz-einsamkeit.de
 
Stressreport 2025
Mehr Menschen fühlen sich gestresst

Laut dem aktuellen Stressreport der Techniker Krankenkasse fühlen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland in ihrem Alltag oder Berufsleben häufig oder manchmal gestresst. Sie haben öfter gesundheitliche Probleme als Menschen, die sich selten oder nie gestresst fühlen. Dieser vierte Report seit 2013 bestätigt einen kontinuierlichen Anstieg des Stressempfindens in der Bevölkerung. Als Stressfaktoren werden v. a. genannt: ein hoher Anspruch an sich selbst; Schule, Studium oder Beruf; politische und gesellschaftliche Probleme, insbesondere Kriege und internationale Konflikte.

https://www.tk.de
 
Männergesundheitsbericht 2025
Gewalt als Gesundheitsrisiko für Jungen und Männer

Der sechste Männergesundheitsbericht der Stiftung Männergesundheit beleuchtet Gewalterfahrungen von Jungen und Männern sowie deren Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit. Der Bericht zeigt, dass Gewalt Jungen und Männern in fast allen Lebensbereichen begegnet. Jungen und Männer erfahren Gewalt, werden gesellschaftlich jedoch v. a. als Täter wahrgenommen. Der Bericht betrachtet auch unterschiedliche Lebensphasen, besondere Risikogruppen sowie bestehende Versorgungslücken.

https://www.stiftung-maennergesundheit.de
 
UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025
Zu viele Kinder geraten ins Hintertreffen

Der neue UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland zeigt: Mehr als eine Million Kinder wachsen unter Bedingungen auf, die ihre Teilhabe und Zukunftsperspektiven massiv einschränken. Armut, fehlende Bildungschancen, mangelnde Unterstützung im sozialen Umfeld und psychische Beschwerden bleiben zentrale Herausforderungen. UNICEF fordert gezielte Investitionen in besonders benachteiligte Kinder, die Stärkung familiärer Ressourcen, den Ausbau des „Startchancenprogramms“ an Schulen, die Entwicklung vergleichbarer Ansätze für Kitas sowie ein Maßnahmenpaket zur Reduzierung von Kinderarmut.

https://www.unicef.de
 
Aufruf zur Teilnahme an Online-Umfrage
Mapping the progress of Health in All Policies – pilot study

Im Rahmen einer internationalen Studie laden die Universitäten Freiburg und Siegen zur Teilnahme an einer Umfrage (englischsprachig) ein: Es geht um die Arbeit im Bereich Health in All Policies (HiAP) bzw. intersektorale Arbeit. Ziel der Studie ist es, erstmals eine systematische Übersicht zum tatsächlichen Umsetzungsstand von Health in All Policies zu erstellen – im Hinblick auf (geplante) politische Maßnahmen sowie auf Ergebnisse bzw. Aktivitäten in ausgewählten Politikfeldern auf kommunaler, regionaler und/oder nationaler Ebene. Die Teilnahme an der Umfrage dauert etwa 20 bis 25 Minuten und ist noch bis zum 31.01.2026 möglich. 

https://ww3.unipark.de
 
Aufruf zur Teilnahme an Online-Umfrage
Gesundheitskompetenz und körperliche Aktivität

Bislang gibt es keine Möglichkeit, die Gesundheitskompetenz speziell für den Bereich körperliche Aktivität zu erfassen. Das möchte eine Studie, die am Arbeitsbereich Gesundheitserziehung der Universität Potsdam durchgeführt wird, ändern. Sie untersucht die aktivitätsbezogene Gesundheitskompetenz bei Erwachsenen ab 18 Jahren. In diesem Rahmen rufen die Forschenden zur Teilnahme an einer Online-Umfrage auf. Sie nimmt etwa 25 bis 30 Minuten in Anspruch.

https://ww2.unipark.de
Aufruf zur Teilnahme an Online-Befragung
Bewegungsförderung für Kinder mit und ohne Behinderung

Im Rahmen des Forschungsprojektes PLAYABLE (Physical Leisure Activities in Children with and without Disabilities) der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Tübingen untersuchen Wissenschaftler*innen, wie Kinder im Grundschulalter mit und ohne Behinderung ihre Freizeit gestalten – insbesondere im Hinblick auf Bewegung sowie den Einfluss der Wohnumgebung und des sozialen Umfelds. Bestandteil der Untersuchung ist auch die Einstellung der Eltern zu diesen Aktivitäten. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert ca. 20 Minuten und erfolgt gemeinsam mit dem Kind. 

https://ww3.unipark.de
 
Ausschreibungen & Wettbewerbe
 
Innovation in der Altenhilfe
Cäcilia-Schwarz-Förderpreis 2026

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. verleiht in diesem Jahr wieder den Cäcilia-Schwarz-Förderpreis. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten von Nachwuchsforschenden mit neuen Erkenntnissen, die zu einem selbstbestimmten und selbstständigen Leben älterer Menschen, zu deren gesellschaftlicher Teilhabe und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beitragen. Der Preis kann an Einzelpersonen oder Forschungsgruppen vergeben werden. Bewerbungen sind bis zum 31.03.2026 möglich.

https://www.deutscher-verein.de
 
Bundesweite Veranstaltungen
 
10.02.2026
Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen
Planungstools für integrierte kommunale Gesundheitsstrategien

Am 10.02.2026 startet eine neue Fortbildungsreihe zur Anwendung von Planungstools in der kommunalen Gesundheitsförderung. Die Auftaktveranstaltung, ein Live-Online-Seminar, vermittelt Grundlagen zu integrierten kommunalen Strategien und gibt einen Überblick über bewährte Tools aus einer Handreichung des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit. Die Veranstaltungsreihe richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus den Bereichen Gesundheitsberichterstattung, Prävention und Kinder-/Jugendgesundheit im Öffentlichen Gesundheitsdienst.

https://www.akademie-oegw.de
 
27.02.2026
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V.
Public Health in Krisen und Katastrophen

Krisen und Katastrophen nehmen immer mehr Einfluss auf den Alltag; sie stellen eine Bedrohung für das Leben und die Gesundheit breiter Bevölkerungsgruppen dar, so die Deutsche Gesellschaft für Public Health e. V. (DGPH). Vor diesem Hintergrund soll auf der Jahrestagung diskutiert werden, welche Strukturen, Strategien und Kompetenzen erforderlich sind, um aktuellen und zukünftigen Krisenlagen im Gesundheitswesen qualifiziert begegnen zu können.

https://www.dgph.info
 
02.03.2026
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.
Klima und Umwelt – ein Thema für die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit?!

Das Onlineseminar beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Klima und Gesundheit. Gefragt wird, warum sich die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit mit diesem Thema auseinandersetzen sollte, wie die Soziale Arbeit – insbesondere in Reha-Kliniken und Krankenhäusern – klimasensibel agieren und wie sie vulnerable Gruppen besser unterstützen kann. Vermittelt wird u. a., wie Soziale Arbeit zur Förderung von Gesundheit und Resilienz in Zeiten des Klimawandels beitragen kann.

https://dvsg.org
 
06.03.2026
Partizipation in der Gesundheits- und Sozialforschung
Berliner Werkstatt Partizipative Forschung

Die 10. Berliner Werkstatt Partizipative Forschung stellt die Vielfalt Partizipativer Forschung in der Gesundheits- und Sozialforschung in den Mittelpunkt. Sie möchte eine Standortbestimmung vornehmen, u. a. dazu, wie Partizipation in den jeweiligen Feldern gelebt und umgesetzt wird. Veranstalter ist das Netzwerk Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet).

https://partnet-gesundheit.de
 
16.-17.03.2026
Kongress Armut und Gesundheit
Gesundheit ist politisch!

Der Kongress Armut und Gesundheit 2026 knüpft an eine Forderung des Kongresses 2025 nach einer armutssensiblen und evidenzbasierten Politikgestaltung an. Im vergangenen Jahr wurde gefragt: „Warum geben wir eigentlich so viel Geld für Studien aus, wenn es die Politik – nach Wahrnehmung der meisten Menschen – augenscheinlich nicht interessiert, was kluge Köpfe herausgefunden haben?“ Dies aufgreifend, fragt der diesjährige Kongress: Was sind uns Chancengerechtigkeit und Gesundheit als Gesellschaft wert?

https://www.armut-und-gesundheit.de
 
 
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.
Wildunger Straße 6/6a
60487 Frankfurt
Tel +49 (0)69 713 76 78-0
Fax +49 (0)69 713 76 78-11
mara.springer@hage.de
www.hage.de
 
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