Newsletter 01/2025
 

Liebe Lesende,

hier ist unser aktueller Newsletter – wieder gut gefüllt mit News aus der HAGE sowie Aktuellem aus der Gesundheitsförderung und Prävention.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre – und ein gesundes und erfolgreiches 2025!

Herzlich

Ihre Newsletter-Redaktion
Mara Springer und Claudia Mauelshagen
 

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Inhalt
 
Aus der HAGE
 
Nachrichten
 
Wahlen auf der Mitgliederversammlung am 27.11.2024
Die HAGE hat einen neuen Vorstand

Seit der HAGE-Mitgliederversammlung im November 2024 hat die HAGE einen neuen Vorstand. Die bisherige Vorstandsvorsitzende, Staatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk, sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Hild-Füllenbach (Deutsche Rentenversicherung Hessen) und Nina Walter (Landesärztekammer Hessen) wurden in ihren Ämtern bestätigt, ebenso sechs Beisitzer*innen. Wer verabschiedet wurde und wer nun ganz neu im Vorstand mit dabei ist, lesen Sie bei uns im Internet.

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Die 3. Auflage ist erschienen
Gesundheitsfördernde Kita. Eine Handreichung

Im Dezember 2024 ist die dritte überarbeitete Auflage der Handreichung „Gesundheitsfördernde Kita“ erschienen. Die Publikation macht die Erfahrungen mit der Umsetzung des Projekts „Gesundheitsfördernde Kita – auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen“ zugänglich. Darüber hinaus bietet sie weitere Informationen zur Gesundheitsförderung in der Kita. Die Broschüre kann kostenfrei als Printprodukt bestellt werden und steht auch als PDF-Dokument zum Download bereit.

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Neue Broschüre für kommunale Akteur*innen
Schutz vor Hitze: 8 gute Gründe für einen Hitzeaktionsplan

Die neue Broschüre „8 Gute Gründe für einen kommunalen Hitzeaktionsplan“ informiert darüber, warum und wie Kommunen auf die Herausforderungen durch steigende Temperaturen und Hitzewellen reagieren sollten. Sie zeigt auf, wie ein Hitzeaktionsplan dazu beitragen kann, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern und die Lebensqualität vor Ort zu steigern. Entwickelt wurde die Publikation von der Fach- und Vernetzungsstelle Gesundheitsförderung und Klimawandel bei der HAGE zusammen mit Partnern. Sie steht zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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2025 steht die psychische Gesundheit im Fokus
teamw()rk für Gesundheit und Arbeit: Jahresrückblick 2024 und Ausblick auf 2025

2024 bot teamw()rk für Gesundheit und Arbeit in Hessen vielfältige Angebote zur Förderung der Gesundheit und Stärkung der sozialen Teilhabe, darunter Ernährungsworkshops, Yogakurse oder das Café Wohlzeit. Netzwerkpartnerschaften und Kooperationen konnten ausgebaut und intensiviert werden. In diesem Jahr steht die psychische Gesundheit im Fokus – mit bewährten und auch ganz neuen Formaten, z. B. Theaterworkshops.

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Unsere Termine
 
Neue Fortbildungstermine 2025
Gesundheitsfördernde Kita – auf der Grundlage des BEP

Die Fachstelle Gesundheitsfördernde Kita bietet 2025 die Fortbildung „Gesundheitsfördernde Kita – auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0-10 Jahren in Hessen (BEP)“ für Kita-Leitungen sowie für Kita-Fachberatungen an. Es geht darum, Gesundheitsförderung konzeptionell und praktisch stärker in der Lebenswelt Kita zu verankern. Die Fortbildung ist als BEP-Fortbildung im Sinne des § 32 Abs. 3 des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches (HKJGB) sowie für Fachberatungen anerkannt. Die Termine finden Sie bei uns im Internet.

https://gesunde-kita.hage.de
 
19.02.2025
Digitale Einführungsveranstaltung
Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools für die Erstellung von Projektanträgen

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Science-Fiction-Konzept mehr, sondern aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch bei der Erstellung von Projektanträgen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung können entsprechende Programme sinnvoll eingesetzt werden. Diese Einführungsveranstaltung gibt einen ersten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von KI insbesondere bei der Erstellung von Projektanträgen unter Berücksichtigung wichtiger Qualitätskriterien für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention. 

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05.03.2025
Digitaler Mittagsdialog des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen Hessen
Öffentlichkeitsarbeit im Hochschulischen Gesundheitsmanagement

Die HAGE und der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Hessen freuen sich, die neue Veranstaltungsreihe „Digitaler Mittagsdialog“ zu präsentieren. Dieses jeweils einstündige Format bietet Hochschulakteur*innen im Bereich Hochschulisches Gesundheitsmanagement die Möglichkeit, in einer informellen Atmosphäre über aktuelle Themen, Trends und Herausforderungen ins Gespräch zu kommen. Der erste Termin widmet sich dem Thema „Öffentlichkeitsarbeit im Hochschulischen Gesundheitsmanagement“.

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12.03.2025
„Nachhaltigkeit“ und „Belege für Wirkungen und Kosten“
Lernwerkstatt zu den Good Practice-Kriterien

Wie können gesundheitsfördernde Strukturen und Angebote langfristig in den Lebenswelten verankert werden? Und wie können Maßnahmen wirksam und kosteneffizient die Gesundheit fördern? Mit diesen Fragen befasst sich die vertiefende Lernwerkstatt der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen. Im Rahmen der Good Practice-Kriterien der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung widmet sich die digitale Veranstaltung den beiden Kriterien „Nachhaltigkeit“ und „Belege für Wirkungen und Kosten“.

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Start am 26.03.2025
Die Termine und Themen für dieses Jahr stehen fest
Austauschforum Senioren- und Generationenhilfen

Das Austauschforum bietet Raum für frische Ideen, wertvolle Erfahrungen und neue Ansätze: Ob Nachbarschaftshilfe, kommunale Verantwortung oder innovative Vernetzungsmöglichkeiten – im Austauschforum können hauptamtlich und freiwillig Engagierte Herausforderungen besprechen und tragfähige Lösungen entwickeln. Die Themen und Termine für 2025 können Sie bei uns im Internet einsehen, auch können Sie sich im Internet anmelden. Los geht's mit dem Thema „Dritte Orte schaffen“ am 26. März. Am 25. Juni steht das Thema „Nachbarschaftshilfen – Bindeglied in der Daseinsvorsorge“ auf der Agenda.

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Veranstaltungsberichte
 
Bericht zur Veranstaltung am 11.-12.12.2024
Bewegungskoordinierende in Hessen: Qualifizierung und Austauschtreffen
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Bericht zum Jahresfachtag des Landesprogramms am 10.12.2024
Präventionsketten Hessen – Gemeinsam stark für ein gelingendes Aufwachsen in Hessen
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Bericht zur Veranstaltung am 05.12.2024
Landesprogramm SPORTLAND HESSEN bewegt: Gesamtnetzwerktreffen
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Bericht zur Veranstaltung am 02.12.2024
Landesnetzwerk(e)treffen für ein gesundes Aufwachsen von Kindern in Hessen
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Dialogreihe „Gesundheitliche Chancengleichheit“ – Bericht zur Veranstaltung am 11.11.2024
Empowerment in der Gesundheitsförderung
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Bericht zur Veranstaltung am 05.11.2024
Landesnetzwerktreffen „Verrückt? Na und!“
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Bericht zum interaktiven Fachaustausch am 05.11.2024
Zielgruppen im Fokus – Strategien zur Zielgruppenerreichung
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Bericht zum Fachtag am 30.10.2024
Gesundheitsförderung trifft Klimawandel: Gemeinsam strategisch handeln
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Bericht zum digitalen Fachtag für Träger von Kindertageseinrichtungen in Hessen am 29.10.2024
Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung in Kitas
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Gesundheitsförderung in der Kaffeepause – Kurzbericht zur Veranstaltung am 28.10.2024
Gelingensfaktoren der kommunalen Lobbyarbeit
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Gesundheitsförderung und Prävention
Bundesweit
 
Neue Empfehlungen des Beirats Pakt ÖGD
Weiterentwicklung des ÖGD: Klimaanpassung, Zukunftsperspektiven

Der Beirat Pakt Öffentlicher Gesundheitsdienst hat zwei Stellungnahmen vorgelegt. In „Der Öffentliche Gesundheitsdienst als wichtiger Akteur im Kontext des Klimawandels“ beschreibt er Voraussetzungen und Maßnahmen für die aktive Rolle des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) bei Klimaanpassung und Klimaschutz. Die zweite Stellungnahme „Der Öffentliche Gesundheitsdienst der Zukunft“ zeigt in 14 Handlungsempfehlungen auf, wie Prävention, Gesundheitsförderung und Versorgung systematisch regional verankert werden können.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de
 
Health for Future lädt zur Teilnahme ein
Gespräche für eine nachhaltige Zukunft: Bundestagswahl 2025

In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2025 ruft Health for Future dazu auf, durch persönliche Gespräche den Wandel für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz voranzutreiben. Ziel ist es, durch direkte Kommunikation Polarisierung zu überwinden und wichtige Themen in die Gesellschaft zu tragen. Jeder kann mitmachen, indem er etwa fünf Gespräche mit Menschen aus seinem erweiterten Umfeld führt. Unterstützung gibt es durch Leitfäden und Online-Workshops.

https://healthforfuture.de
 
Abstracts bis zum 15.02.2025 einreichen
Call for Abstracts: Jahrestagung 2025 des Deutschen Netzwerks Gesundheitskompetenz

Die dritte Jahrestagung zum Thema „Evidenz & Gesundheitskompetenz“ richtet das Deutsche Netzwerk Gesundheitskompetenz (DNGK) zusammen mit der DFG-Forschungsgruppe HELICAP und ihrem internationalen Advisoryboard aus. Wie lässt sich belastbare Evidenz zur Erfassung und Förderung der Gesundheitskompetenz generieren? Und wie findet Evidenz aus der Forschung zu Gesundheit und Krankheit Eingang in Interventionen zur Förderung von Gesundheitskompetenz? Diesen Fragen geht die Tagung im Juni 2025 nach – Abstracts können noch eingereicht werden.

https://dngk.de
 
Unterstützung der Gesundheitsförderung und Prävention an Hochschulen
Initiative „Bewegt studieren!“ wird fortgesetzt

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband und die Techniker Krankenkasse setzen ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative „Bewegt studieren!“ über 2024 hinaus bis 2028 fort. Im Fokus stehen die Entwicklung und Verstetigung partizipatorischer und innovativer Modelle zur nachhaltigen Bewegungsförderung von Studierenden. Dabei werden wissenschaftlich fundierte Ansätze genutzt und aktuelle Forschungsergebnisse zu den psychosozialen Wirkungen von Sport und Bewegung einbezogen.

https://www.adh.de
 
Förderung der körperlichen Aktivität
„Rezept für Bewegung“ jetzt auch für Kinder und Jugendliche

Kinder- und Jugendärzt*innen können künftig im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen gezielt Bewegung und sportliche Aktivitäten empfehlen: Das neue „Rezept für Bewegung“ bietet einen einfachen Ansatz, um Familien individuelle Empfehlungen zur Förderung der körperlichen Aktivität zu geben. Ziel ist es, Bewegungsmangel entgegenzuwirken und Bewegung frühzeitig in den Alltag von Kindern und Jugendlichen zu integrieren. 

https://www.dosb.de
 
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses
Disease-Management-Programm für Kinder und Jugendliche mit Adipositas

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat erstmals ein Disease-Management-Programm speziell für Kinder und Jugendliche mit Adipositas beschlossen. Das Programm setzt auf altersgerechte Behandlungsansätze, individuelle Zielsetzungen und eine enge Einbindung von Familie und Bezugspersonen. Ziel ist es, ungünstige Gewohnheiten nachhaltig zu verändern und so das Risiko einer chronischen Adipositas bis ins Erwachsenenalter zu senken.

https://www.g-ba.de
 
Im Fokus steht auch die Krebsprävention
Neuausrichtung des Nationalen Krebsplans

Rund 500.000 Neuerkrankungen und 230.000 Todesfälle pro Jahr, ein Lebenszeitrisiko von 50 Prozent: Krebserkrankungen sind eine medizinische, gesundheitspolitische und gesellschaftliche Herausforderung. Vor diesem Hintergrund startete der Nationale Krebsplan in die nächste Phase und richtet sich neu aus, um die Krebsbekämpfung in Deutschland weiter voranzutreiben. Krebsprävention, digitale Onkologie, bessere Versorgung von Langzeitüberlebenden und mehr Vernetzung stehen jetzt im Fokus. Eine Steuerungsgruppe mit Vertreter*innen von 17 Verbänden und Organisationen hat sich konstituiert und eine Erklärung veröffentlicht.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de
 
Präventionsprogramme
Bundesweit
 
Für Einrichtungen und Fachkräfte, die mit Heranwachsenden pädagogisch arbeiten
Aktion „Gut drauf“: Die Termine für 2025 stehen fest

Die Aktion „Gut drauf“ richtet sich an Einrichtungen und Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Handlungsfeldern pädagogisch zusammenarbeiten. Ziel ist, gesundheitsgerechte Angebote und Strukturen in Lebenswelten von Heranwachsenden nachhaltig zu verankern, insbesondere bezogen auf Ernährung, Bewegung und Stressregulation. Die Termine für die Veranstaltungen in 2025 – Praxisaustausch, Infoveranstaltungen, Basisschulungen – stehen jetzt fest.

https://www.gutdrauf.net
 
Gesund und stark aufwachsen
Klasse2000 – Elterntipps digital und in einfacher Sprache

Klasse2000 ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Suchtprävention und Gewaltprävention in der Grundschule. Dabei lernen Kinder in der Grundschule das 1x1 des gesunden Lebens und erforschen von der 1. bis zur 4. Klasse mit KLARO, was sie selbst tun können, um gesund zu bleiben und sich wohlzufühlen. Eltern, deren Kinder am Programm teilnehmen, können sich nun in einfacher Sprache online informieren, wie sie ihre Kinder beim gesunden Aufwachsen unterstützen können. Das digitale Format bietet den Vorteil, dass Eltern mit den gängigen kostenlosen Translator-Programmen die Inhalte ganz einfach in weit über 100 Sprachen übersetzen können – auf dem Smartphone, Tablet und PC. 

https://eltern-tipps.klasse2000.de
 
Unterstützung von Aktivitäten zur kommunalen Suchtprävention
Das Programm „VORTIV – Vor Ort Aktiv“ wird fortgesetzt

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. haben zum 01.01.2025 ihre Kooperation zur Umsetzung von „VORTIV – Vor Ort Aktiv“ um vier Jahre verlängert. „VORTIV – Vor Ort Aktiv“ ist ein Suchtpräventions-Angebot, das Kommunen dabei unterstützt, Maßnahmen zur Suchtprävention für Jugendliche und junge Erwachsene zu planen und umzusetzen. Bislang ging es dabei um die Prävention von riskantem Alkoholkonsum, zukünftig stehen auch Tabak- und Cannabiskonsum sowie exzessive Mediennutzung im Fokus. 

https://www.bzga.de
 
Medien
 
Webseiten, Blogs & mehr
 
Robert Koch-Institut
Neues Webportal der Gesundheitsberichterstattung

Seit kurzem ist das neue Webportal der Gesundheitsberichterstattung des Bundes am Robert Koch-Institut (RKI) online. Die Plattform bietet Informationen zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung in Deutschland in Form von Kennzahlen (Indikatoren), ergänzt durch ausgewählte Publikationen zum Thema. Im Fokus stehen nicht übertragbare Erkrankungen. Weiterhin geht es um Einflussfaktoren auf die Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention, Rahmenbedingungen sowie Versorgung.

https://www.gbe.rki.de
 
Evaluation startete im November 2024
eHealth-Plattform soll psychische Gesundheit von Jugendlichen verbessern

Im internationalen EU-Projekt IMPROVA ist unter maßgeblicher Beteiligung der Universität Ulm eine neue digitale Trainingsplattform entwickelt worden. Sie soll helfen, die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen zu stärken, und kann in das Bildungssystem integriert werden. In einer 18-monatigen Feldstudie, die im November 2024 startete, wird getestet, wie wirksam die Nutzung ist. Für die Evaluation werden Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte befragt.

https://www.uni-ulm.de
 
BVPG-Interview mit Prof. Dr. Andreas Seidler
„Mehr Health in all Policies für die Bedarfe junger Erwachsener!“

Prof. Dr. Andreas Seidler ist Direktor des Instituts und der Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin der Technischen Universität Dresden. In einem Interview mit der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) erläutert er, wie wichtig es ist, den Übergang von der Schule in die Ausbildung gesundheitsförderlich zu gestalten. Er betont die Notwendigkeit einer umfassenden Strategie, die Gesundheit in allen Politikbereichen berücksichtigt, um den spezifischen Bedürfnissen junger Erwachsener gerecht zu werden. 

https://bvpraevention.de
 
Praxishilfen, Leitfäden & Materialien
 
Wie gute Beteiligung im Verwaltungshandeln gelingen kann
Kinder- und Jugendrechte stärken: Handreichung für Verwaltungen in Hessen

Die im Dezember 2024 publizierte Handreichung hat zum Ziel, Kinder- und Jugendrechte in der Verwaltung bekannter zu machen und die Teilhabe von jungen Menschen auf kommunaler Ebene in Hessen zu verbessern; aufgezeigt wird, wie Beteiligung umgesetzt werden kann. Die Broschüre wurde vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales herausgegeben und steht im Internet zum Download bereit. 

https://soziales.hessen.de
 
Der GFA_Stadt-Demonstrator
Gesundheitsfolgenabschätzung in der Stadtentwicklung

Mit dem Verfahren der Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) lassen sich die Auswirkungen von Strategien, Programmen oder Projekten auf die Gesundheit einer Bevölkerung abschätzen. Im Verbundforschungsprojekt GFA_Stadt wurde nun ein Demonstrator zur Anwendung der Gesundheitsfolgenabschätzung für Kommunen entwickelt. Mithilfe des GFA_Stadt-Demonstrators sollen Maßnahmen identifiziert werden, die außerhalb des direkten Gesundheitssektors liegen und signifikante Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben.

https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de
 
Lancet Countdown Policy Brief für Deutschland
Klimawandel und Gesundheit: Drei Handlungsfelder stehen im Fokus

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit erfordern entschlossenes Handeln: Der diesjährige Lancet Countdown Policy Brief für Deutschland konzentriert sich auf gesundheitlichen Hitzeschutz, Ernährung und einen widerstandsfähigen Gesundheitssektor. Er wurde von führenden wissenschaftlichen Institutionen verfasst und gibt Politikempfehlungen für eine klima- und gesundheitsfreundliche Transformation. 

https://klimagesund.de (PDF)
Kommunikationskonzept, Leitfäden, Checklisten
Hitze und Gesundheit: Handreichungen zur Ansprache von Risikogruppen

Die Handreichungen zur Ansprache gesundheitlich besonders gefährdeter Gruppen bei Hitze richten sich an alle Akteur*innen, die am Thema Schutz vor Hitze beteiligt sind, die mehr über gelingende Risikokommunikation erfahren und die Risikogruppen erfolgreich ansprechen möchten. Ein Kommunikationskonzept, Leitfäden und Checklisten stehen zur Verfügung. Entwickelt wurden sie von KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. sowie ecolo – Agentur für Ökologie und Kommunikation zusammen mit einem Expert*innen-Netzwerk.

https://hitzeservice.de
 
Broschüre bietet Informationen für die Bereiche Alter, Pflege und Demenz
Einsamkeit begegnen – Zugehörigkeit stärken

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen haben eine neue Handreichung veröffentlicht, die sich mit dem Thema Einsamkeit beschäftigt. Die Broschüre beleuchtet die verschiedenen Formen und Ursachen von Einsamkeit, insbesondere bei pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. Sie bietet praxisnahe Ansätze zur Stärkung von Zugehörigkeit und ist ein Werkzeug für Fachkräfte und Interessierte, um Einsamkeit zu erkennen und ihr entgegenzuwirken.

https://alter-pflege-demenz-nrw.de (PDF)
 
Unter Federführung der Universität Bayreuth
Neue Leitlinie zu Typ-1-Diabetes und Sport

Leitlinien in der Medizin dienen dazu, evidenzbasierte Empfehlungen für die Diagnose, Therapie und Prävention von Krankheiten zu geben. Prof. Dr. Othmar Moser von der Universität Bayreuth ist Erstautor der neuen internationalen Leitlinie zu Sport und Typ-1-Diabetes. Insgesamt waren 26 internationale Autor*innen beteiligt. Die Leitlinie richtet sich an Ärzt*innen und an Personen mit Typ-1-Diabetes. „Die Idee ist, dass auch Menschen mit Typ-1-Diabetes Sport machen können, ohne dem Risiko von glykämischen Schwankungen ausgesetzt zu sein“, so Prof. Dr. Othmar Moser. Dies biete klare gesundheitliche Vorteile.

https://www.uni-bayreuth.de
 
Rat für Nachhaltige Entwicklung hat Hilfsmittel verbessert
Aktualisiert: Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat zusammen mit einem breiten Partnerkonsortium eine aktualisierte Version des Berichtsrahmens Nachhaltige Kommune vorgelegt. Der Berichtsrahmen wurde inhaltlich angepasst und kommt den vielfältigen Anforderungen an Nachhaltigkeit von Klimaschutz über Kreislaufwirtschaft bis hin zu Gesundheit und Partizipation nach.

https://www.nachhaltigkeitsrat.de
 
Forschung, Berichte & Zeitschriften
 
Präventionsbericht 2024
Krankenkassen investieren wieder verstärkt in Prävention und Gesundheitsförderung

Dem Präventionsbericht 2024 des GKV-Spitzenverbandes und des Medizinischen Dienstes Bund zufolge investierten die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr rund 630,6 Millionen Euro in Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention. Damit erreichen die Ausgaben das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die Stabilisierung der lebensweltbezogenen Prävention sowie deutliche Fortschritte in Pflegeeinrichtungen. Zuwächse gab es auch bei der betrieblichen Gesundheitsförderung und bei Individualkursen.

https://www.gkv-spitzenverband.de (PDF)
 
Broschüre von RKI und BZgA
Klimawandel und Gesundheit: Informationen und Handlungsoptionen für den ÖGD

Diese neue Broschüre ist ein Kurzformat zum Sachstandsbericht Klimawandel und Gesundheit 2023, fasst dessen Erkenntnisse kompakt zusammen und zeigt konkrete Handlungsoptionen auf. Die Themenseiten bieten einen Überblick, welche gesundheitlichen Auswirkungen aufgrund klimabedingter Veränderungen in Deutschland eine besondere Rolle spielen. Die Broschüre richtet sich v. a. an Mitarbeitende aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD). Sie wurde entwickelt vom Robert Koch-Institut (RKI) und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

https://www.klima-mensch-gesundheit.de (PDF)
 
Kindergesundheitsbericht 2024
Stiftung Kindergesundheit fordert Gesundheitswende an Schulen

Zwar bieten Schulen ein großes Potenzial für Prävention und Gesundheitsförderung, doch verhindern strukturelle Mängel häufig, dass dieses ausgeschöpft wird. Das zeigt der Ende November erschienene Kindergesundheitsbericht 2024, der zahlreiche Themen zur psychischen und physischen Gesundheit von Schüler*innen aufgreift. Auf Basis dessen sieht die Stiftung Kindergesundheit dringenden Handlungsbedarf für eine stärkere Gesundheitsorientierung an deutschen Schulen und fordert, Gesundheitsförderung dauerhaft und strukturell in den Schulen zu verankern.

https://www.kindergesundheit.de
 
10. Familienbericht
Lebenslagen alleinerziehender und getrennt lebender Eltern

Der 10. Familienbericht befasst sich mit den besonderen Lebenslagen und Bedürfnissen von alleinerziehenden und getrennt lebenden Eltern in Deutschland. Durch den Krieg in der Ukraine sind auch alleinerziehende Frauen mit Fluchthintergrund in den Fokus gerückt. Der Bericht bietet eine Bestandsaufnahme mit konkreten Empfehlungen für die Familienpolitik, die die Situation der Familien verbessern sollen.

https://www.bundesregierung.de
 
9. Altersbericht der Bundesregierung
Ältere Menschen in Deutschland: Vielfalt der Potenziale, Ungleichheit der Teilhabechancen

Ältere Menschen in Deutschland leben heute so vielfältig wie nie zuvor. Sie bringen sich aktiv in das gesellschaftliche Leben ein und bleiben auch im hohen Alter agil. Allerdings müssen ältere Menschen mehr Hürden überwinden, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dies geht aus dem 9. Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland hervor.

https://www.neunter-altersbericht.de
 
Pflege-Report 2024
Veränderungen, Herausforderungen, Lösungsansätze in der Pflege

Der Pflege-Report 2024 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeichnet ein heterogenes Bild der Pflege in Deutschland. So gibt es erhebliche regionale Varianzen sowohl bei der Entwicklung von Pflegebedürftigkeit als auch bei der Art der Inanspruchnahme von Pflegeleistungen. Die Beiträge greifen viele Aspekte der Pflege auf, darunter die Rolle der Kommunen, Caring Communities, betriebliche Gesundheitsförderung sowie die Gestaltung von Prävention in der Pflege, die wichtig ist, um die Selbstständigkeit der Menschen zu erhalten und Pflegebedürftigkeit zu vermindern.

https://www.wido.de
 
Publikation des Kompetenznetzes Einsamkeit
Einsamkeit aus der Perspektive von Betroffenen

Die Publikation wirft Schlaglichter auf das subjektive Empfinden von Einsamkeit und auf den Umgang mit diesem Gefühl. Ausgehend von Interviews mit sich einsam fühlenden Menschen wird deren persönlichen Erlebensweisen Raum gegeben. Zudem soll die sozialpolitische Brisanz des Themas verdeutlicht sowie zu einer weiteren Sensibilisierung und Aufklärung beigetragen werden. Eine weitere aktuelle KNE-Publikation widmet sich einer konzeptionellen, wissenschaftsbasierten Annäherung an die Zusammenhänge von Digitalisierung und Einsamkeit.

https://kompetenznetz-einsamkeit.de
Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen
Ehrenamt stärkt soziale Einbindung

Ehrenamtliches Engagement stärkt das Gefühl sozialer Einbindung: Das zeigt der Deutsche Alterssurvey des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA). Gleichzeitig wird deutlich, dass nicht alle Menschen gleichermaßen von diesen Teilhabemöglichkeiten profitieren: Frauen, Ältere und sozial Benachteiligte sind im Ehrenamt unterrepräsentiert. Die Studie regt an, Zugangswege zu verbessern und Barrieren abzubauen, um Ehrenämter für alle Bevölkerungsgruppen attraktiver zu gestalten.

https://www.dza.de
 
Befragung von Beschäftigten in deutschen Großbetrieben
Digitale Arbeitskommunikation und mentale Gesundheit: Das Flexibilitätsparadoxon

Der Frage, wie digitale Arbeitskommunikation und mentale Gesundheit von Beschäftigten zusammenhängen, ging eine Untersuchung der Universität Bielefeld und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nach. Wie sich u. a. zeigte, empfinden Beschäftigte die durch digitale Kommunikation ermöglichte hohe Flexibilität als positiv. Zugleich entstehen neue Anforderungen, die sich negativ auf das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit auswirken können. Das führt zum „Flexibilitätsparadoxon“: Positive und negative Folgen treten gemeinsam auf.

https://www.baua.de
 
Erste Ergebnisse eines Pilotprojekts des Instituts Arbeit und Technik
Gesundheitliche Risiken von Hitze: Wie kann man ältere Menschen schützen?

Ein Pilotprojekt des Instituts Arbeit und Technik (IAT) in Recklinghausen entwickelt Ansätze, um ältere Menschen vor den gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen zu schützen. Erste Ergebnisse zeigen, dass passive Informations- und Hilfsangebote vulnerable Gruppen kaum erreichen, dass die Aufklärung über Wechselwirkungen zwischen Hitze und Medikation ausgebaut werden muss und dass nachhaltige Präventionsmaßnahmen persönlicher, strukturierter Betreuungsangebote bedürfen.

https://www.iat.eu (PDF)
 
Langzeitanalyse zu Daten aus dem deutschen UV-Messnetz
UV-Strahlung hat zugenommen

In Teilen von Mitteleuropa hat sich die UV-Strahlung in den vergangenen Jahrzehnten unerwartet stark erhöht. Wissenschaftler*innen des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) haben kürzlich diesbezügliche Studienergebnisse veröffentlicht. Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit Forschenden der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und dem Royal Meteorological Institute in Belgien. Da zu viel UV-Strahlung ein Gesundheitsrisiko darstellt, werden Informationen zur UV-Strahlung im Alltag immer wichtiger.

https://www.bfs.de
 
Buchveröffentlichung
Gesundheit und Nachhaltigkeit

Das Nachschlagewerk „Gesundheit und Nachhaltigkeit”, herausgegeben von Susanne Hartung und Petra Wihofszky, bietet Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und Studierenden in den Bereichen Pflege, Therapie und Gesundheit aktuelles Wissen zum Thema Gesundheit und Nachhaltigkeit. Beiträge bekannter Expert*innen zeigen auf, wie die Akademisierung der Gesundheitsberufe vorangetrieben werden kann – von Gesundheitsförderung und Prävention bis hin zu Themen wie Klimawandel und Chancengerechtigkeit.

https://link.springer.com
 
Ausschreibungen & Wettbewerbe
Bundesweit
 
Wissen verbessern, evidenzbasiertes Handeln ermöglichen
Förderaufruf: Anwendungsbezogene Forschungsvorhaben zur psychischen Gesundheit von Studierenden

Im Rahmen dieses Förderaufrufs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden Forschungslücken zum Thema psychische Gesundheit von Studierenden adressiert. Ziel ist, das Wissen zur psychischen Gesundheit von Studierenden zu verbessern, um evidenzbasiertes Handeln von Beratungseinheiten für Studierende, Hochschulen, Politik und weiteren Akteuren zu ermöglichen. Es werden Einzel- und Verbundprojekte gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt, in der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen bis zum 21.02.2025 einzureichen.

https://www.bmbf.de
Vermeidung bzw. Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen
Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2025”

Städte, Landkreise und Gemeinden können sich mit erfolgreichen und innovativen Projekten zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen am bundesweiten Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ beteiligen; möglich sind Beiträge aus allen Bereichen des kommunalen Klimaschutzes. Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Deutschen Institut für Urbanistik mit Förderung durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Bewerbungsschluss ist der 31.03.2025.

https://www.klimaschutz.de
 
Veranstaltungen
 
29.01.2025
LEA LandesEnergieAgentur Hessen
11. Hessisches Städteforum der Klima-Kommunen

Das Städteforum ist eine Fach- und Vernetzungsveranstaltung für alle hessischen Städte im Bündnis der Klima-Kommunen. Es richtet sich an kommunale Mitarbeitende, die in den Bereichen Klimaschutz/-anpassung tätig sind oder Berührungspunkte dazu haben. Das Städteforum bietet Impulse und Neuigkeiten übergeordneter Institutionen, die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und praxisorientierte Fachsessions. Die Veranstaltung findet in Frankfurt am Main statt.

https://www.lea-hessen.de
 
03.02.2025
Ergebnisse des Modellprojekts MARS
Fachtag: Männerschuppen erfolgreich umsetzen

Für Deutschland ist das Konzept der Männerschuppen neu. Mit MARS – Männerschuppen als Orte der Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting für Männer ab 50 Jahren – wurde das bundesweit erste wissenschaftliche untersuchte Modellprojekt zu Männerschuppen umgesetzt. Der Fachtag in Bremen bietet praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Einblicke in die Planung und Umsetzung von Männerschuppen aus drei Jahren Projektlaufzeit an acht Standorten.

https://www.gesundheit-nds-hb.de
 
18.-19.02.2025
Evaluation im Studentischen Gesundheitsmanagement
SGM in progress

Im Fokus des Seminars „SGM in progress“ steht das Thema Evaluation im Studentischen Gesundheitsmanagement (SGM). Dabei spielen sowohl Prozesse als auch Maßnahmen eine Rolle. Gemeinsam mit Expert*innen aus dem Gesundheitsmanagement sollen u. a. ein Reflexions- und Entwicklungsinstrument sowie ein weiteres Praxisbeispiel zur Evaluation im Gesundheitsmanagement vorgestellt und praktisch bearbeitet werden. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums Gesundheitsfördernde Hochschulen findet in Frankfurt am Main statt.

https://www.gesundheit-nds-hb.de
 
20.02. und 21.02.2025
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in Public Health

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health e. V. (DGPH) am 21.02.2025 befasst sich in Vorträgen und Workshops mit dem Thema „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in Public Health: Chancen, Grenzen, Visionen“. Sie findet, ebenso wie die Mitgliederversammlung am Tag zuvor, in Bremen statt. Die Anmeldefrist endet am 01.02.2025.

https://www.dgph.info
 
26.02. und 27.02.2025
Jubiläumsveranstaltung und Arbeitskreissitzung
Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen

Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) ist ein bundesweites Netzwerk von Vertreter*innen aus Hochschulen und hochschulnahen Organisationen. Er setzt sich für gesundheitsfördernde Lebens-, Lern- und Arbeitsbedingungen sowie den Aufbau von gesundheitsfördernden Strukturen an Hochschulen ein. In diesem Jahr feiert der AGH sein 30-jähriges Jubiläum; er richtet eine Jubiläumsveranstaltung am 26.02. in Berlin aus. Einen Tag später findet die Arbeitskreissitzung statt, ebenfalls in Berlin.

 
17.-18.03.2025
Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern
Kongress Armut und Gesundheit

Das Motto des Kongresses Armut und Gesundheit lautet „Gesundheit fördern, heißt Demokratie fördern“. Der Veranstalter ruft dazu auf, gemeinsam an der Schnittstelle von Gesundheit und Demokratie zu arbeiten und innovative Ansätze zu entwickeln, um gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern und eine gerechtere und gesündere Gesellschaft zu schaffen. Dabei werden die Gelingensfaktoren für eine sozialökologische Transformation in den Blick genommen. Die Veranstaltung findet in Berlin statt.

https://www.armut-und-gesundheit.de
 
27.-28.03.2025
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Altenhilfeplanung als Teil der integrierten Sozialplanung

Ziel der digitalen Fachveranstaltung „Altenhilfeplanung als Teil der integrierten Sozialplanung“ ist es, zukunftsorientierte Strategien für eine älter werdende Gesellschaft zu entwickeln, kommunale und regionale Altenhilfeinfrastrukturen zu vernetzen sowie Teilhabe und Selbstbestimmung älterer Menschen im Rahmen der Altenhilfeplanung zu fördern. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute und Entscheidungsträger*innen, die im Bereich der Sozial- und Altenhilfeplanung tätig sind. 

https://www.deutscher-verein.de
 
 
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.
Wildunger Straße 6/6a
60487 Frankfurt
Tel +49 (0)69 713 76 78-0
Fax +49 (0)69 713 76 78-11
mara.springer@hage.de
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