Newsletter 06/2021
 
Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zu unserem Juni-Newsletter der HAGE.

Zur Unterstützung für das HAGE-Team suchen wir weiterhin Fach- und Hilfskräfte in verschiedenen Bereichen. Die Stellenangebote finden Sie gleich zu Beginn des Newsletters und unter https://hage.de/ueber-uns/stellenangebote-praktika/.
Wir freuen uns, wenn Sie die Stellenanzeigen an Interessierte in Ihren Netzwerken weiterleiten.
Im Anschluss daran haben wir aktuelle und spannende Nachrichten aus dem Feld der Gesundheitsförderung und Prävention für Sie zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen einen gesunden Sommeranfang!

Es grüßt Sie herzlich

Mara Springer
Newsletter-Redaktion
 
Inhalt
Aus der HAGE
Gesundheitsförderung und Prävention
Medien
Ausschreibungen & Wettbewerbe
 
Aus der HAGE
Stellenangebote
 
 
Stellenangebot
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche)
Zum 01.07.2021 suchen wir als Elternzeitvertretung einen Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche). Als Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und Prävention fördert die HAGE den Ausbau gesundheitsfördernder und präventiver Strukturen, unterstützt Facheinrichtungen und Fachkräfte in ihrem gesundheitsfördernden und präventiven Handeln und entwickelt modellhafte Maßnahmen für ganz Hessen. Als Verantwortliche*r für die Öffentlichkeitsarbeit der HAGE sind Sie mit dem Projekt- und Schnittstellenmanagement betraut, optimieren Prozesse, bereiten Inhalte redaktionell und grafisch für diverse Formate auf und entwickeln den Arbeitsbereich weiter. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 18.06.2021. https://hage.de
 
Stellenangebot
Fachreferent (m/w/d) Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Vollzeit (40 Std./Woche)
Für das Team unserer Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) suchen wir zum 01.06.2021 einen Fachreferenten (w /m /d) mit 40 Wochenstunden. Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen engagiert sich für die Gesundheitsförderung und Prävention von sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen und unterstützt die Akteure in den Kommunen beim Aufbau von integrierten kommunalen Strategien. Zu Ihren Aufgaben gehören u.a. die Koordinierung und Weiterentwicklung von praxisnahen Beratungs- und Qualifizierungskonzepten für sozialbenachteiligte Zielgruppen, Prozess- und Fachbegleitung von Akteuren aus Frühen Hilfen, Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern, Quartiersmanagement und Wohlfahrtsverbänden, die Konzeption und Durchführung bedarfsgerechter Veranstaltungsformate sowie die Netzwerkarbeit auf kommunaler und landesweiter Ebene. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 13.06.2021. https://hage.de
 
Stellenangebot
Student. Hilfskraft (m/w/d) für das Programm „SPORTLAND HESSEN bewegt“, 16 Std./Woche
Zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben der Programmkoordination des Landesprogramms „SPORTLAND HESSEN bewegt“ suchen wir zum 01.07.2021 oder später eine studentische Hilfskraft (w /m /d) mit 16 Wochenstunden, zunächst befristet bis 31.05.2022. Sie studieren aktuell (Bachelor- oder Masterstudium) in den Fachrichtungen Sport-/ Gesundheits- und/oder Sozialwissenschaften oder anderen einschlägigen Fachrichtungen zum Thema Bewegungsförderung. Hierdurch verfügen Sie bereits über gute Fachkenntnisse und vielleicht schon berufliche Erfahrungen in den Themenfeldern Bewegungsförderung/ Alltagsbewegung/ Sport und Gesundheit. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 27.06.2021. https://hage.de
 
Stellenangebot
Wissenschaftliche Hilfskraft (WHK) (m/w/d) für die Umsetzung auf Kinderrechte fokussierter Präventionsketten , 12-16 Std./Woche
Die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE) macht sich für Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten stark. Zur Unterstützung der Projektleitung zur Umsetzung auf Kinderrechte fokussierter Präventionsketten suchen wir ab sofort eine wissenschaftliche Hilfskraft (WHK) (m/w/d) für 12 bis 16 Std./Woche. Zu Ihren Aufgaben gehören u. a. Literaturrecherchen zum Themenfeld Präventionsketten und Kinderrechte, Unterstützung bei der Erstellung von Ist-Analysen, Stakeholder-Analysen, Bestandsaufnahmen oder bei der Erstellung eines Wirkungsplans zum Aufbau von Präventionsketten für Kinder von 0-10 Jahren und deren Familien für hessische Kommunen. Sie haben ein bereits abgeschlossenes Bachelor-Hochschulstudium und ein laufendes Masterstudium in den Fachrichtungen Gesundheits-, Sozial- und/oder Pflegewissenschaften, Politikwissenschaft, Public Health oder ähnliche Fachrichtungen und Kenntnisse und Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung! https://hage.de
 
Nachrichten
 
27.05.2021
Neue Infokategorien: In leichter Sprache und mehrsprachige Informationen zu Corona und Corona-Schutzimpfung
Umfangreiche Aktualisierung hilfreicher Quellen und Unterstützungsangebote für die Arbeit mit vulnerablen Zielgruppen in Zeiten der Corona-Pandemie
Die Maßnahmen gegen das Coronavirus treffen Menschen in schwierigen sozialen Lagen besonders schwer. Gerade zu diesen herausfordernden Zeiten möchte die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen für relevante hessische Multiplikator*innen und Akteure in der Kommune eine Übersicht mit themenrelevanten Artikeln sowie hilfreichen Webseiten und Unterstützungsangeboten bieten. Wir haben die Zusammenstellung unter anderem um zwei neue Kategorien ergänzt. Unter den Titeln "Mehrsprachige Informationen zu Corona und Corona-Schutzimpfung" und "Informationen zu Corona und Corona-Schutzimpfung in einfacher Sprache" finden Sie eine Übersicht nützlicher Links zu thematischen Webseiten und Informationsangeboten. https://hage.de
 
Die Dokumentation der Fachtagung ist online
Fachtagung des Landesprogramms „SPORTLAND HESSEN bewegt" zur Einberufung der Arbeitskreise
Am 18. Mai 2021 fand die digitale Fachtagung des Landesprogramms „SPORTLAND HESSEN bewegt" zur Einberufung der Arbeitskreise statt. 140 Teilnehmende aus ganz Hessen nahmen teil. Die Fachtagung beschäftigte sich mit der Frage, wie Bewegung über alle Lebensphasen hinweg gefördert und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelebt werden kann und zeigte auf, welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung notwendig sind. Fachvorträge, Impulse und Workshops luden ein zu entdecken und zu diskutieren, wie Bewegungsförderung sektorenübergreifend implementiert werden kann. Die Veranstaltung wurde finanziert und unterstützt von dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) in Kooperation mit dem Landessportbund Hessen e.V. (lsb h). Für die Organisation war die HAGE zuständig. Die Dokumentation sowie zahlreiches Material zum Download ist ab sofort hier verfügbar: https://hage.de
 
Unsere Termine
 
 
Auftakt am 08.06.2021
BEATA – Bewegte Aktive Tafel Netzwerk
Digitale Veranstaltungsreihe „Forschung trifft Praxis - Vorstellung guter Praxisbeispiele“
Der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis ist ein wesentlicher Teil der Arbeit der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC)Hessen. Dabei kooperiert die Koordinierungsstelle mit verschiedenen Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Praxis. Um den Austausch verschiedener Akteure aus Praxis und Wissenschaft zu fördern, bietet die KGC Hessen ein neues digitales Gesprächsformat an, das in regelmäßigen Abständen stattfinden wird. Die digitale Veranstaltungsreihe „Forschung trifft Praxis – Vorstellung guter Praxisbeispiele“ bietet einerseits eine Plattform für die Bekanntmachung von Beispielen guter Praxis und ermöglicht andererseits einen regelmäßigen Austausch zwischen Akteurinnen und Akteuren verschiedener Disziplinen. In der ersten Veranstaltung am 08. Juni 2021 wird das Projekt „BEATA – Bewegte Aktive Tafel Netzwerk“ vorgestellt. https://hage.de
 
 
21.06.2021, 09:00 - 16:00 Uhr, Online-Veranstaltung
„Gesund. Resilient. Klimagerecht. Die zukünftige Rolle und Bedeutung von Kommunen"
Jahresfachtag der KGC Hessen 2021
Die Klima- und Umweltkrise bedroht Millionen von Menschen und hat erheblichen Einfluss auf die Lebensbedingungen und die Gesundheit der Bevölkerung. Die Lebenswelten, in denen sich Menschen aufhalten und leben, werden durch diese Belastungen beeinflusst und wirken sich somit auf die Gesundheit der Menschen aus. Vor allem sozial benachteiligte Personengruppen leben häufiger in Wohngebieten, die durch schädliche Klima- und Umwelteinflüsse belastet sind. Kommunen haben einen großen Einfluss auf die Lebensverhältnisse sowie auf die Klimagerechtigkeit und damit auf die Gesundheit ihrer Bewohner*innen. Es ist daher wichtig, sich mit der (zukünftigen) Rolle und Bedeutung der Kommunen auseinanderzusetzen. Vor diesem Hintergrund lädt die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen am 21. Juni 2021 herzlich zu einem Jahresfachtag mit dem Thema „Gesund. Resilient. Klimagerecht. Die zukünftige Rolle und Bedeutung von Kommunen“ ein. Melden Sie sich hier online an. https://hage.de
 
 
Regelmäßige Termine 2021
Vernetzung und Austausch für haupt- und ehrenamtliche Akteure
Austauschforum „Senioren- und Generationenhilfen" mit wechselnden Schwerpunktthemen
Mit dem Austauschforum möchten wir eine Gesprächs- und Informationsplattform zu bestehenden Herausforderungen und Erfahrungen sowie zum Vernetzen schaffen. Zu jedem Termin steht das Austauschforum unter einem bestimmten Thema, das durch einen Referent*in vorgestellt wird. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, mit der Referent*in zu diskutieren, Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen und sich miteinander auszutauschen. Das Austauschforum richtet sich an Senioren- und Generationenhilfen, Ehrenamtliche sowie an Seniorenbeiräte und alle haupt- und ehrenamtlichen Akteur*innen auf kommunaler Ebene. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. https://hage.de
 
 
SAVE TH DATE: 09.09.2021
Ein Werkstatttag für alle, die ihre Nachbarschaft wiederentdecken und gestalten möchten
Werkstatttag „Die Neuentdeckung der Gemeinschaft“
Während der langen Monate des Lockdowns ist vielen bewusst geworden, was es bedeutet, ganz auf sich allein gestellt oder einsam zu sein. Das ging nicht nur Älteren so, die ihre Enkel nicht mehr sehen konnten, sondern auch Familien, denen Schule und Kindergarten wegbrachen und Jugendlichen, denen ihre Freund fehlten, und erst recht den Sterbenden und Trauernden. Wir haben neu erlebt, wie sehr wir auf andere angewiesen sind und wir haben neue Formen des Miteinanders und wechselseitiger Hilfe entdeckt. Die Pandemie hat viel Kreativität und neue Initiativen im Bereich der Nachbarschaftshilfen hervorgebracht. Auf dem Werkstatttag „Die Neuentdeckung der Gemeinschaft“ der Fach- und Vernetzungsstelle Senioren- und Generationenhilfen am 09. September 2021 von 10:00 bis 16:15 Uhr lernen Sie in Vorträgen und Workshops einige innovative Beispiele kennen. Merken Sie sich den Termin im September bereits jetzt im Kalender vor. Wir freuen uns auf Sie! https://hage.de
 
Gesundheitsförderung und Prävention
Hessen
 
17.05.2021
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Wo gelten welche Bundes- und Landesregeln in Hessen?
Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration macht aufgrund der Vorgaben des Bundes-Infektionsschutzgesetzes und der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes bekannt, wo welche Bundes- und Landeregeln gelten. https://soziales.hessen.de
 
Kommunen können ihr Interesse bis zum 30.06.2021 bekunden
Landesförderprogramm „Zukunft Innenstadt"
Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Krise der Innenstädte verschärft und offensichtlich, dass der Stärkung der Innenstädte in den kommenden Jahren weiterhin eine große Bedeutung beigemessen werden muss. Im Neuen Hessenplan werden deswegen 40 Millionen Euro Verfügung gestellt und das neue Landesförderprogramm „Zukunft Innenstadt“ auf die Beine gestellt. Ziel des neuen Landesprogramms ist es, die Kommunen dabei zu unterstützen, zusammen mit den Akteuren vor Ort kreative und nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln, um ihre Innenstädte neu zu denken und zu gestalten. https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de
 
17.05.2021
Hessen startet weitere Corona-Studie in Kitas
SAFE-KiDS
Das Universitätsklinikum Frankfurt und das Hessische Ministerium für Soziales und Integration haben die Fortsetzung der SAFE KiDS Studien angekündigt. SAFE-KiDS 3 untersucht die Auswirkungen der britischen Virus-Variante. Inwieweit kommt es durch die Virusvariante B.1.1.7 zu vermehrten unerkannten Infektionen unter Kita-Kindern? Eingesetzt werden in dieser Runde der Studie Abstriche nach der sogenannten „Lolli-Methode“, bei dem die Kinder, aber auch Erzieherinnen und Erzieher, wöchentlich vor dem KiTa-Besuch zu Hause an einem Tupfer lutschen sollen, der dann auf SARS-CoV-2 untersucht wird. Eingeladen zur Teilnahme an dieser Follow-Up-Studie werden zunächst die Kindertagesstätten, die bereits an der SAFE-KiDS 1 und 2 Studie teilgenommen hatten. Die Studienteilnahme ist natürlich freiwillig. https://soziales.hessen.de/
 
14.05.2021
Sommeraktion der AOK Hessen & des ADFC Landesverband Hessen e.V.
Seit dem 01. Mai 2021 heißt es wieder „Mit dem Rad zur Arbeit“!
Die Sommeraktion der AOK Hessen & des ADFC Landesverband Hessen e.V. ist zum 01.Mai gestartet. Auch die HAGE ist dieses Jahr mit zwei Teams wieder dabei. Ziel ist, während des Aktionszeitraums (01. Mai bis 31. August 2021) an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Fernpendler kombinieren den Arbeitsweg einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Es zählen auch Teilstrecken, zum Beispiel für den Weg zum Bahnhof und zurück. Und auch in diesem Jahr gilt: Auch Fahrten rund ums Home-Office zählen! Wer das 20-Tage-Ziel erreicht und seine Leistungen vor dem Ausfüll-/Einsendeschluss am 18. September 2021 im Aktionskalender festhält, nimmt automatisch an der Verlosung der Sachpreise teil. Weitere Informationen zur Sommeraktion erhalten Sie unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de
 
12.05.2021
Seniorenarbeit in Hessen
Hessische Landeskoordinierung LSBT* im Alter
Seit Mitte August letzten Jahres gibt es die „Hessische Landeskoordinierung LSBT* im Alter“. Das Projekt möchte die lesbische, schwule, trans* und bisexuelle Community mit Senior*innenarbeit, Verwaltung und Politik zusammenbringen und für das Thema Älterwerden sensibilisieren. Die spezifischen Prägungen und insbesondere Diskriminierungserfahrungen sind häufig nicht bekannt. Es gibt Unsicherheiten im Umgang mit den Zielgruppen. Darum sollen Lebensbedingungen, Erfahrungen und Lebensweisen lesbischer, schwuler, bisexueller und trans* Menschen im Alter in die Senior*innenarbeit einfließen und selbstverständlicher Teil von Konzepten und Angeboten der Altenarbeit werden. Die Landeskoordinierung LSBT* im Alter ist ein Projekt in Kooperation der Lesben Informations- und Beratungsstelle (LIBS e.V.) und AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. und wird vom HMSI, Antidiskriminierungsstelle, gefördert.
www.lsbt-im-alter-hessen.de
 
Neues Angebot als Ergänzung zu stationärem Aufenthalt
Erstes Tageshospiz öffnet bald in Wetzlar
In wenigen Wochen wird in Wetzlar Hessens erstes Tageshospiz öffnen. „Lebenszeit“ lautet der Name. Mit vier Betreuungsplätzen soll in Wetzlar begonnen werden. Das Angebot richtet sich dabei an schwer oder unheilbar kranke Menschen, die gerne weiterhin in ihren eigenen vier Wänden leben und tagsüber in das Hospiz kommen möchten. Sei es, um Kontakt zu anderen Menschen zu haben oder weil die pflegenden Angehörigen, beispielsweise wegen beruflicher Verpflichtungen, nicht rund um die Uhr zur Stelle sein können. Das teilstationäre Angebot kann tageweise gebucht werden. Jeweils von Montag bis Sonntag werden die Mitarbeiter zwischen 8:00 und 16:30 Uhr für die Tagesgäste vor Ort sein. https://hospiz-mittelhessen.de
 
07.05.2021
Die Sieger aus Hessen
Projekte beim Wettbewerb für ein gesundes Miteinander ausgezeichnet
„Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Unter diesem Motto haben bundesweit rund 400 Projekte und Einzelpersonen an einem Wettbewerb für besonderes Engagement in Corona-Zeiten teilgenommen. Jedes Bundesland hatte dabei eine eigene Jury, die sich aus Künstlern, Politikern, Geschäftsführern und Gesundheitsexperten der jeweiligen Region zusammensetzte. Die Geschäftsführerin der HAGE, Dr. Katharina Böhm, wählte als Mitglied der hessischen Jury die hessischen Landessieger mit aus. Die Bundes-Jury kürt anschließend drei Bundessieger. Landtagspräsidentin Birgit Hesse und die DAK-Gesundheit zeichneten nun die Erstplatzierten der Länder aus. Hier geht es zu den Gewinnern aus Hessen: https://www.dak.de
 
Deutschland
 
27.05.2021
Programm für Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder unter drei Jahren in Kindertagesstätten
Papilio-U3: Auf die Beziehung kommt es an!
Das bundesweite Modellprojekt Papilio-U3 legt nach drei Jahren Laufzeit vielversprechende Befunde vor. Die Ergebnisse der Evaluationsstudie weisen darauf hin, dass sowohl die Kinder als auch die Erzieherinnen von Papilio-U3 profitieren. Das Programm für Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder unter drei Jahren in Kindertagesstätten konzentriert sich auf den Aufbau sicherer Bindungen von Kindern, die frühzeitige Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen sowie die Stärkung der psychosozialen Gesundheit. Ab sofort können Kitas in ganz Deutschland am Programm teilnehmen, indem Fachkräfte das neue Fortbildungsangebot besuchen. Nehmen Sie Kontakt unter u3@papilio.de auf. Weitere Informationen finden Sie unter www.papilio.de
 
27.05.2021
Förderausschreibung
Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz
Die Förderung "Lokaler Allianzen für Menschen mit Demenz" geht in die dritte Runde. In insgesamt fünf Förderwellen werden bis 2024 in ganz Deutschland neue Lokale Allianzen und Netzwerke im Aufbau unterstützt. Ziel ist ein flächendeckendes Angebot auf regionaler Ebene. Bis 13. Juni 2021 können sich lokale Allianzen und Netzwerke, die im bisherigen Bundesprogramm keine Förderung erhalten haben und die aus Landkreisen und kreisfreien Städten kommen, bewerben. Voraussetzung ist, dass es dort noch an Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Demenz fehlt oder aufgrund der demografischen Struktur besondere Herausforderungen zu bewältigen sind. www.wegweiser-demenz.de
 
25.05.2021
Jetzt eine Aktion in den Engagement-Kalender eintragen
Woche des bürgerschaftlichen Engagements
Vom 10. bis zum 19. September 2021 findet bereits zum 17. Mal die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Die Mitmach-Kampagne »Engagement macht stark!« – ausgerichtet vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement verfolgt auch 2021 das Ziel, die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sichtbar zu machen und zu würdigen. Die bundesweite »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« wird am 10. September feierlich eröffnet und endet am 19. September. Ehrenamtlich Aktive, die in der Woche eine Aktion planen, können diese nun in den Engagement-Kalender der Initiative eintragen: ob Sportkurs, Online-Seminar zu digitalen Technologien oder Workshop zum Thema „Freiwillige gewinnen“ – guten Ideen sind keine Grenzen gesetzt. www.engagement-macht-stark.de
 
28.04.2021
Bundesregierung stellt Zwischenbilanz vor
Gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen
Der Bund setzt seit Juli 2019 zwölf prioritäre Maßnahmen um, damit strukturschwache Regionen in Deutschland gestärkt und die Ressourcen sowie Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt werden. Die Zwischenbilanz gibt einen Überblick über den Stand der Umsetzung. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wo noch politischer Handlungsbedarf besteht. www.bmfsfj.de
 
Medien
Webseiten, Blogs & mehr
 
Informationen in Fremdsprachen
Videos zum Impfwissen
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung stellt seit April 2021 Videos zum Impfwissen auf seiner mehrsprachigen Corona-Seite bereit. In bisher zehn Videos beantworten Mediziner*innen in jeweils einer Minute Fragen zum Impfen, untertitelt in Englisch, Türkisch und Arabisch. Themen sind u.a.: Wurden die Impfstoffe ausreichend getestet? Welche Impfreaktionen gibt es? Verändern mRNA-Impfstoffe die DNA? Wirkt sich Impfung auf Fruchtbarkeit aus? Gibt es Langzeitfolgen? Ich hatte Corona, sollte ich trotzdem geimpft werden? www.bundesregierung.de
 
App für junge Geflüchtete zu Alkohol & Cannabis und wie man sicher damit umgeht
App: BePrepared
Die BePrepared-App wurde speziell für junge Geflüchtete entwickelt. Das alltagsnahe Tool unterstützt mit informativen Texten und interaktiven Übungen einen sicheren Umgang mit Alkohol und Cannabis. Anders als viele bestehende Angebote der Suchtprävention ist die BePrepared-App als digitales Angebot in fünf Sprachen verfügbar (Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi und Paschtu), sodass sie jede*r ohne Hilfe, an jedem Ort, zu jeder Zeit anonym und kostenlos nutzen kann. www.dhs.de
 
Kultur der Prävention
Web-App: KulturCheck
Der KulturCheck ist Teil der bundesweiten Präventionskampagne kommitmensch von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV). Der KulturCheck ist ein Analysetool zur Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung der Kultur der Prävention in Unternehmen und Einrichtungen ab einer Größe von mindestens 50 Beschäftigten. Mit der Erfassung der sechs Handlungsfelder Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit ist ein umfassender Blick auf die Präventionskultur von Unternehmen und Einrichtungen möglich. Darüber hinaus berücksichtigt das Instrument verschiedene Perspektiven im Unternehmen bzw. der Einrichtung. Es gibt einen kurzen Erklärfilm, der einen Einblick in den Aufbau und die Struktur des Instruments gibt, und zeigt, wie der KulturCheck zur Reflexion und Analyse der eigenen Kultur der Prävention genutzt werden kann. www.kommmitmensch.de
 
BVPG-Blog
Prävention und Gesundheitsförderung - 200 Jahre Sebastian Kneipp
Ein Pionier der Prävention und Gesundheitsförderung feiert Jubiläum: Anlässlich des 200. Geburtstags von Sebastian Kneipp werden die Verdienste des bekannten Pfarrers und Naturheilkundlers für sein ganzheitliches Gesundheitskonzept in diesem Jahr mit vielen Aktivitäten gewürdigt. Der amtierende Präsident des Kneipp-Bundes e.V., Joachim K. Rudolph, berichtet im BVPG-Interview, wie es Sebastian Kneipp weltweit gelungen ist, Menschen in allen Lebenswelten für Prävention und Gesundheitsförderung zu begeistern. Allen voran die Mitglieder des Kneipp-Bundes e.V., der 1897 gegründet wurde und sich die größte nicht-kommerzielle Gesundheitsorganisation in Deutschland nennen darf. www.bvpgblog.de
 
Leitfäden & Praxishilfen
 
Informationen für Beschäftigte in verschiedenen Sprachen
COVID-19-Infektion durch die Arbeit?
Die Gewerkschaft ver.di hat mehrsprachige Informationen für Arbeitnehmer*innen veröffentlicht, wie im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus am Arbeitsplatz vorgegangen werden sollte. https://arbeitsmarkt-und-sozialpolitik.verdi.de
 
Bewegung fördern
Tipps gegen Bewegungsmangel bei pflegebedürftigen Menschen
Viele ältere Menschen, insbesondere wenn sie mit gesundheitlichen Einschränkungen leben, bewegen sich zu wenig. Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie können die Mobilität zusätzlich einschränken. Durch Bewegungsmangel drohen weitere Gesundheitsprobleme sowie der beschleunigte Verlust wichtiger Alltagsfähigkeiten – mit der Folge, dass Hilfebedarf und Sturzgefahr steigen. Wer sich jedoch trotz körperlicher Einschränkungen regelmäßig bewegt, erhöht seine Chancen auf bessere Gesundheit sowie mehr Selbstständigkeit. Denn Bewegung wirkt sich positiv auf Muskelkraft, Koordination und das Herz-Kreislauf-System aus, und ist zudem förderlich für Wohlbefinden und geistige Fitness. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat daher praktische Tipps aufbereitet, wie pflegende Angehörige die Beweglichkeit fördern können. www.pflege-praevention.de
 
Forschung, Berichte & Zeitschriften
 
Bis 15.06.2021 an der Online-Befragung teilnehmen
„DigiBegleitung“: Wie ältere Menschen digitale Medien nutzen
Die Universität Heidelberg will in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm und dem MedienKompetenz Forum Südwest herausfinden, wie ältere Menschen Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen. Die wissenschaftliche Untersuchung richtet sich speziell an ältere Personen, die sich im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien engagieren. Im Zentrum der Studie stehen Forschungsfragen zu den Bereichen (digitaler) Medienalltag, (digitale) Bildung, soziales Netzwerk sowie Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Sozialraum. Die Untersuchung ist zentraler Bestandteil des Verbundprojekts „Digitale Bildungsprozesse für ältere Menschen in seniorenspezifischen Wohnformen der institutionalisierten Altenhilfe (DiBiWohn)“, das vom BMBF (2020-2025) gefördert wird. www.soscisurvey.de
 
Impfverhalten, Impfbereitschaft und -akzeptanz in Deutschland
COVIMO-Studie des Robert Koch-Instituts:
Ziel des Monitorings zur COVID-19-Impfung ist es, die Impfbereitschaft und -akzeptanz verschiedener Bevölkerungsgruppen in Deutschland zu erfassen und zeitnah mögliche Barrieren der Impfinanspruchnahme zu erkennen: RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - COVIMO-Studie: Impfverhalten, Impfbereitschaft und -akzeptanz in Deutschland. www.rki.de
Deutsches Ärzteblatt 15/21
Sozioökonomische Unterschiede im Infektionsrisiko während der zweiten SARS-CoV-2-Welle in Deutschland
Die ersten sozialepidemiologischen Untersuchungen der COVID-19-Pandemie stammen überwiegend aus Großbritannien und den USA. Die Befunde weisen vielfach auf erhöhte Risiken für eine SARS-CoV-2-Infektion und schwere COVID-19-Verläufe in sozioökonomisch benachteiligten Bevölkerungsgruppen hin. Indessen wurde in Deutschland bislang ein anderes Muster beobachtet. Bundesweite Analysen aus der ersten SARS-CoV-2-Welle im Frühjahr 2020 zeigten, dass in sozioökonomisch besser gestellten Regionen Deutschlands mehr laborbestätigte SARS-CoV-2-Infektionen gemeldet wurden als in sozioökonomisch benachteiligten Regionen. Inwieweit dieses Muster auch während der zweiten SARS-CoV-2-Welle in Deutschland seit Herbst 2020 festzustellen ist oder verändert zutage tritt wird in diesem Beitrag analysiert. Die Ergebnisse können dazu beitragen, Bevölkerungsgruppen für gezielte Infektionsschutz- und Präventionsmaßnahmen in der Pandemie zu identifizieren. www.aerzteblatt.de
 
Volume 64, issue 2, February 2021
Partizipative Gesundheitsforschung: Gesundheitliche Chancengleichheit durch gemeinsames Forschen verbessern
Die Ausgabe „Partizipative Gesundheitsforschung: Gesundheitliche Chancengleichheit durch gemeinsames Forschen verbessern“ des Bundesgesundheitsblatts befasst sich mit partizipativen Projekten, dem Thema der Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern vulnerabler Gruppen als Expertinnen und Experten in der Forschung und diskutiert, welche Chancen und Potenziale darin liegen. https://link.springer.com
 
Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
Quartiersarbeit in Zeiten von Corona – Erste konzeptionelle Rück- und Ausblicke
Die Covid-19-Pan­de­mie und die da­mit verbundenen Schließungen von Ein­rich­tung­en, Kontakt- und Versammlungsverbote bzw. -restriktionen haben die Quartiersarbeit mit­ten ins Mark getroffen, da vor allem die persönlichen Be­geg­nung­en, die Treffen in Grup­pen, die Stadtteil- und Sozialraumkonferenzen das Herz der Quartiersarbeit sind. Wie die Träger mit den Herausforderungen der Pan­de­mie umgegangen sind, wie sie kon­zep­ti­o­nell reagiert haben und was aus die­ser besonderen Zeit des Miteinanders ge­lernt wer­den kann, hat Cor­ne­lia Harrer aus dem Paritätischen NRW im Rahmen von vier The­sen beleuchtet. www.gesundheitliche-chancengleichheit.de
Projektgruppe „Healthy Campus Mainz – gesund studieren“
Zehn Thesen zur Situation von Studierenden in Deutschland während der ­SARS-CoV-2-Pandemie
Der Beitrag präsentiert zehn Thesen zu den Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie und den damit einhergehenden Veränderungen des studentischen Lebens. Sie sollen als Diskussionsgrundlage dienen und den unterschiedlichen Handlungsakteuren Erkenntnisse zur Situation der Studierenden und ihrer Unterstützung während der Pandemie liefern. www.asu-arbeitsmedizin.com
 
Neue Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zu Familienzentren
Wie gestalten Frühe Hilfen und Familienzentren gemeinsam ihr Handeln?
Familienzentren sind wertvolle Kooperationspartner und Orte Früher Hilfen. Insbesondere durch ihren niedrigschwelligen Zugang zu Familien in belastenden Lebenslagen und ihre Angebote der Familienbildung. In einer qualitativen Studie hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Zusammenarbeit von Frühen Hilfen und Familienzentren untersucht. Leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit Fachkräften aus Familienzentren und Netzwerken Früher Hilfen an fünf Standorten lieferten Erkenntnisse zu Gelingensbedingungen und Hindernissen der Zusammenarbeit. Die 48-seitige Publikation enthält zentrale Ergebnisse der Gruppendiskussionen sowie ergänzende Zitate zur Veranschaulichung. Auf der Datengrundlage leiten die Autorinnen einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung einer Kooperation von Frühen Hilfen und Familienzentren ab. www.fruehehilfen.de
 
Discussion Paper des Berlin-Instituts und der Wüstenrot Stiftung
Kreativ am Nachmittag. Wie vielfältige Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche auf dem Land entstehen.
Ob junge Menschen in der Großstadt oder auf dem Dorf aufwachsen, bestimmt oft darüber, wie selbstbestimmt sie ihre Nachmittage gestalten können. Auf dem Land fehlt häufig ein abwechslungsreiches außerschulisches Bildungsangebot. Wer sich nicht für den Fußball- oder Schützenverein interessiert, geht meistens leer aus. Aber das lassen junge Menschen nicht auf sich sitzen. Stattdessen werden sie mancherorts selbst aktiv und engagieren sich für Theater-AGs, Digital-Workshops, Bandproberäume und weitere kreative Angebote auf dem Land. Das Discussion Paper stellt zehn selbst-initiierte Vereine und Verbände aus verschiedenen ländlichen Regionen Deutschlands vor. Sie schaffen vielfältige kulturelle Angebote, die einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Kindern und Jugendlichen leisten. Wie die vielfältigen Projekte entstehen und gelingen, zeigt das heute veröffentlichte Discussion Paper des Berlin-Instituts und der Wüstenrot Stiftung. www.berlin-institut.org
 
Kinder – unsere Zukunft!
Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2021
In einer neuen Analyse für das Deutsche Komitee für UNICEF zeichnet der Familiensoziologe Prof. Dr. Hans Bertram ein detailliertes Bild der Lage von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Grundlage ist eine Auswertung der aktuellsten empirischen Daten zum subjektiven Wohlbefinden, Beziehungen zu Freundeskreis und Familie, Bildung, Gesundheit, Verhalten und Risiken sowie zur materiellen Situation vor dem Ausbruch der Pandemie. Befunde neuerer Untersuchungen zu den Auswirkungen von Covid-19 auf die Lebenssituation von Kindern und ihren Familien sowie europäische Daten ergänzen die Analyse. www.unicef.de
 
Abschlussbericht eines Praxisforschungsprojekts
Schwierige Zugänge älterer Menschen zu Angeboten der Sozialen Arbeit
In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) befasst sich das ISS-Frankfurt a. M. mit den Zugängen älterer Menschen zu sozialen Dienstleistungen und ihrer Erreichbarkeit durch Angebote der Sozialen Arbeit. Besonders berücksichtigt werden dabei auch die Themen Altersdiskriminierung und Einsamkeit. www.iss-ffm.de
 
Ausschreibungen & Wettbewerbe
Hessen
 
Bewerbungsschluss 30.06.2021
Aktion Generation - Lokale Familien stärken 2021
Der Wettbewerb „Aktion Generation – lokale Familien stärken“ ist als Auszeichnung für gelungene kommunale Strategien der bedarfsgerechten Vernetzung und Ausrichtung von Angeboten im senioren- und generationenpolitischen Bereich entworfen. Als solcher wird er in diesem Jahr zum siebten Mal ausgerichtet. „Intergenerative Solidarität in Zeiten der Pandemie“ ist das Schwerpunktthema des Wettbewerbs „Aktion Generation – lokale Familien stärken“ im Jahr 2021. https://soziales.hessen.de
 
Bundesweit
 
Abgabeschluss 21.08.2021
Bundesteilhabepreis 2021
Zum dritten Mal lobt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Bundesteilhabepreis aus. Der Preis hat in jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt. Das Thema 2021 lautet: Unterstützung, Assistenz, Pflege – gesellschaftliche Teilhabe auch in Corona-Zeiten. Gesucht werden Gute-Praxis-Beispiele, Modellprojekte oder bewährte Konzepte aus den Bereichen Unterstützung, Assistenz und Pflege, die einen inklusiven Sozialraum trotz der COVID-19-bedingten Kontaktbeschränkungen aufrechterhalten haben und zur Nachahmung anregen. Im Fokus der Bewerbung sollte auf jeden Fall die Ermöglichung der selbstbestimmten Teilhabe und der Alltagsbewältigung stehen. www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de
 
Einsendeschluss bis 15.09.2021 verlängert
DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“
Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ wird verlängert. Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs mit Hybridunterricht und Homeschooling endet der Plakatwettbewerb nicht wie geplant am 30. April. Neuer Einsendeschluss ist der 15. September. Es werden die besten Plakate gegen das Komasaufen gesucht. Mitmachen können Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren. Die Plakate sollen Gleichaltrige auf die Risiken durch Alkohol aufmerksam machen und für ein buntes gesundes Leben werben. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau
 
Veranstaltungen
 
15.06.2021 & 01.07.2021, Online-Fortbildung
Online-Fortbildung für pädagogisches Fachpersonal von Krippen/Kitas und Schulen in Frankfurt
Im Rahmen von „Gut geht’s“ werden in Frankfurt kommunale Gesundheitslots*innen interkulturell (KoGi) ausgebildet. Damit das Projekt auch auf der Verhältnisebene wirkt, veranstaltet das Gesundheitsamt Frankfurt in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Gallus und Unterstützung der HAGE eine zweitägige Online-Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte aus Krippen/Kitas und Schulen in Frankfurt zu den gesetzten Gesundheitszielen für ein gesundes Aufwachsen in den kindbezogenen Lebenswelten. Die Online-Fortbildung ist kostenfrei. Angesprochen sind Fachkräfte aus Krippe/Kita und Schule aus Frankfurt. Weitere Informationen auch zur Anmeldung finden Sie hier: https://hage.de
 
02.06.2021, 13.00 - 14.00 Uhr, Online-Veranstaltung mit Live-Chat
Kongress "Zukunft Prävention"
Da besondere Situationen auch besondere Lösungen erfordern, sind Sie am Mittwoch, 02. Juni 2021, von 13.00 bis 14.00 Uhr herzlich zu einem digitalen Mittagsimpuls zu dem Thema "Lehren aus und in der Pandemie – neue Wege für Gesundheitsförderung und Prävention?!" eingeladen: Nach einem fachlichen Impuls von Prof. Dr. med. Stefan N. Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Berliner Charité, erhalten Sie Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen. Diese werden im Anschluss gesammelt und auf der Kongress-Webseite in Form eines Fragen- und Antwortkatalogs veröffentlicht. www.zukunft-praevention.de
 
05.06.2021, Livestream
Tag der Organspende 2021 live #entscheidedich
Der Tag der Organspende am 5. Juni 2021 findet aufgrund der Corona-Pandemie wieder als virtuelle Veranstaltung statt. Das diesjährige Motto „Entscheide dich“ möchte möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich mit dem Thema Organspende zu befassen und eine eigene, persönliche Entscheidung zu treffen. Es ist aber auch ein Tag des Dankes und des Gedenkens an die Menschen, die durch ihr „Ja“ im Organspendeausweis viele Menschenleben verlängert haben. Interessierte können via Streaming über diese Website an der virtuellen Veranstaltung teilnehmen. Ein Mix aus Live-Sendungen aus dem Studio, Direktschaltungen und Videos zeigt das Thema Organspende und Transplantation aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Erstmalig wird zudem der Ökumenische Dankgottesdienst im Streaming-Format angeboten. www.tagderorganspende.de
 
07.06. - 08.06.2021, Online-Tagung
Tagung „Gesundheitsfördernde Hochschulen gendern"
Wollen Sie Ihre Hochschule gendersensibel und gesundheitsförderlich gestalten? Interessieren Sie sich für Ansatzpunkte, Strukturen und Prozesse, mit denen Sie anfangen können? Wollen Sie Argumente für die Umsetzung hören? Neben einer theoretischen Einführung und praktischen Umsetzungshinweisen zur Gendersensibilität werden auf der Tagung auch konkrete Aspekte wie eine gendergerechte Gefährdungsanalyse oder eine geschlechtergerechte Hochschulkultur Thema sein. Die Teilnehmenden werden in der Online-Veranstaltung interaktiv eingebunden.
Zielgruppen der Fachtagung sind alle, die Gesundheitsförderung (BGM, SGM) an Hochschulen umsetzen, die Gleichstellungsbeauftragten, die studentischen Gremien sowie Interessierte. Auch die Abteilungen für Diversity und familienfreundliche Hochschule sind herzlich eingeladen. Die Fachtagung wird vom bundesweiten Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer durchgeführt und von der Techniker Krankenkasse gefördert. https://gesundheit-nds.de
 
08.06.2021, Online-Veranstaltung
Digitale Veranstaltungsreihe zum Achten Altersbericht: „Dorf und Quartier digital“
Das direkte Wohnumfeld hat eine große Bedeutung für die Gestaltung unseres Alltags. Viele Kommunen stellen sich deshalb die Frage, wie digitale Technologien dazu beitragen können, das Leben älterer Menschen im vertrauten Sozialraum zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe vor Ort zu stärken. An verschiedenen Orten ist bereits gelungen, die Möglichkeiten der Digitalisierung in urbanen und in ländlichen Gegenden zur Vernetzung und auch zur Entwicklung von Sorgestrukturen und lebendigen Nachbarschaften zu nutzen. In der Online-Veranstaltung „Dorf und Quartier digital“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 8. Juni 2021 soll anhand von konkreten Beispielen aufgezeigt werden, wie das soziale Leben durch den Einsatz digitaler Technologien in Dörfern und Stadtquartieren weiterentwickelt und gepflegt werden kann. Es soll deutlich werden, wie solche Vorhaben in der Praxis aussehen können und welche Vorteile dies für die Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort hat. https://bmfsfj-veranstaltungen.bafza.de
 
12.06.2021, Hybridveranstaltung in Dresden und digital
Fachtag #FemHealth2021 – Digitalisierung und Frauengesundheit
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen hat mit Corona einen enormen Aufschwung erfahren. Digitale Werkzeuge sind heute als technologische Lösung für eine Vielzahl von Problemen nicht mehr wegzudenken. Diese Entwicklung verändert nicht nur unsere Gesundheitsversorgung nachhaltig, sondern auch unsere sozialen Beziehungswelten. Im Diskurs um die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird ein interdisziplinärer Austausch von unterschiedlichen gesundheitsnahen Berufsgruppen und Betroffenen (z. B. Müttern, Migrant*innen, Patient*innen etc.) benötigt.
Hierzu lädt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) am 12. Juni 2021 herzlich ein. https://arbeitskreis-frauengesundheit.de
 
15.06. - 16.06.2021, Online-Veranstaltung
11. IUHPE European Conference on Health Promotion
Die 11. europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung der International Union for Health Promotion and Education (IUHPE) steht unter dem Motto "Health Promotion: Transformative action in a changing Europe". Ziel der Veranstaltung ist es, die Arbeit im Bereich Gesundheitsförderung verschiedener Institutionen und Organisationen in ganz Europa in den Mittelpunkt zu rücken und die Vernetzung und den Austausch zu fördern. Vom 17. bis 18. Juni 2021 findet außerdem die 6. Konferenz zur Salutogenese unter dem Motto "Advancing Salutogenesis towards thriving Societies" statt. Im Rahmen dieser Konferenz sollen Theorie und Forschung zur Salutogenese vorangetrieben werden und innovative Ansätze in den vier Themenbereichen diskutiert und ausgetauscht werden. www.iuhpeconferences21.com
 
18.06.2021, Online-Veranstaltung
10. Dresdner Kita-Symposium - Gesund und bedacht in stürmischen Zeiten
Im Frühjahr 2020 hat Corona uns alle unvorbereitet getroffen: Von jetzt auf gleich stand Deutschland still. Kein langer Vorlauf, keine Auswahl an Möglichkeiten, keine Szenarien in der Schublade. Corona-Virus, Lockdown und Wiedereröffnung der Kitas im eingeschränkten Regelbetrieb haben in kürzester Zeit altbewährte Konzepte und Strukturen weggefegt. Wie sind Sie damit umgegangen? Was hat Sie überrascht, positiv wie negativ? Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Arbeitsumfeld gemacht, welche Erkenntnisse gewonnen? Was von dem, das Sie gelernt und ausprobiert haben, wollen Sie sich bewahren? Mit diesen Fragen, Ihren persönlichen Erfahrungen, Anregungen zum Umgang mit unerwarteten Situationen und aktuellen Forschungsergebnissen zur pädagogischen Arbeit in Krisenzeiten werden wir uns beim 10. Dresdner Kita-Symposium beschäftigen. ww.dguv.de
 
SAVE THE DATE: 12.11.2021, Frankfurt am Main
20. Statuskonferenz "Psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase – Erkenntnisse, Fragen und Herausforderungen"
Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) richtet am 12. November 2021 ihre nunmehr 20. Statuskonferenz aus. Die Statuskonferenz zum Thema „Psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase" findet in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) statt. https://bvpraevention.de
 
SAVE THE DATE: 24.11. - 26.11.2021, Hannover
13. Deutscher Seniorentag 2021
Der 13. Deutsche Seniorentag 2021 öffnet am 24. November 2021 in Hannover im historischen Kongress- und Veranstaltungszentrum HCC seine Tore. Drei Tage lang dreht sich alles um die Frage, wie ein gutes Leben im Alter gelingen kann und was wir alle zusammen dafür tun können. Nach der feierlichen Eröffnung geht es weiter mit Vorträgen, Mitmach-Angeboten, Workshops, Podiumsdiskussionen, einer Messe und einem Unterhaltungsprogramm. Mit einem Angebot aus 150 Einzelveranstaltungen erlebt jede Besucherin und jeder Besucher einen ganz individuellen Deutschen Seniorentag. www.deutscher-seniorentag.de/
 
 
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.
Wildunger Straße 6/6a
60487 Frankfurt
Tel +49 (0)69 713 76 78-0
Fax +49 (0)69 713 76 78-11
mara.springer@hage.de
www.hage.de
 
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