Newsletter 05/2021
 
Liebe Leserinnen und Leser,

wir begrüßen Sie herzlich zu unserem HAGE-Newsletter im Mai und freuen uns, Ihnen ein neues HAGE-Mitglied vorstellen zu dürfen.

KIKS UP e.V.:
KIKS UP ist ein mehrfach ausgezeichnetes Präventionsprogramm aus Bad Nauheim. Es vereint die Bereiche psychosoziale Gesundheit, Bewegungsförderung und Ernährungsbildung und Genussschulung in einem Programm. Für Kitas, Grundschulen und Familien bietet KIKS UP unterschiedliche Programme. Bundesweit zählt KIKS UP mit dieser Strategie zu den Vorreitern zeitgemäßer Prävention. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.kiksup.de/

Zur Unterstützung für das HAGE-Team suchen wir Fachkräfte in verschiedenen Bereichen. Die offenen Stellenanzeigen finden Sie gleich zu Beginn des Newsletters. Wir freuen uns, wenn Sie die Stellenanzeigen an Interessierte in Ihren Netzwerken weiterleiten.

Wir wünschen Ihnen ein interessante Lektüre.

Es grüßt Sie herzlich

Mara Springer
Newsletter-Redaktion
 
Inhalt
Aus der HAGE
Gesundheitsförderung und Prävention
Medien
Ausschreibungen & Wettbewerbe
 
Aus der HAGE
Stellenangebote
 
 
Stellenausschreibung
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche)
Zum 01.07.2021 suchen wir als Elternzeitvertretung einen Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche). Als Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und Prävention fördert die HAGE den Ausbau gesundheitsfördernder und präventiver Strukturen, unterstützt Facheinrichtungen und Fachkräfte in ihrem gesundheitsfördernden und präventiven Handeln und entwickelt modellhafte Maßnahmen für ganz Hessen. Als Verantwortliche*r für die Öffentlichkeitsarbeit der HAGE sind Sie mit dem Projekt- und Schnittstellenmanagement betraut, optimieren Prozesse, bereiten Inhalte redaktionell und grafisch für diverse Formate auf und entwickeln den Arbeitsbereich weiter. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 30.05.2021. https://hage.de
 
Stellenausschreibung
Kaufmännischer Mitarbeiter für die Projektverwaltung (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche)
Zum 01.06.2021 oder später suchen wir eine/n Kaufmännischen Mitarbeiter für die Projektverwaltung (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche). Als Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und Prävention fördert die HAGE den Ausbau gesundheitsfördernder und präventiver Strukturen, unterstützt Facheinrichtungen und Fachkräfte in ihrem gesundheitsfördernden und präventiven Handeln und entwickelt modellhafte Maßnahmen für ganz Hessen. Zu Ihren Aufgaben gehören u.a. das Erstellen von Finanzplänen für Projektanträge, Stellung der Zuwendungsanträge, Budgetüberwachung von Projekten, Kalkulationen der Mittelanforderungen oder die administrative Betreuung von Projekten. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 30.05.2021. https://hage.de
 
Stellenausschreibung
Fachreferent (m/w/d) Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Vollzeit (40 Std./Woche)
Für das Team unserer Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) suchen wir zum 01.06.2021 einen Fachreferenten (w /m /d) mit 40 Wochenstunden. Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen engagiert sich für die Gesundheitsförderung und Prävention von sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen und unterstützt die Akteure in den Kommunen beim Aufbau von integrierten kommunalen Strategien. Zu Ihren Aufgaben gehören u.a. die Koordinierung und Weiterentwicklung von praxisnahen Beratungs- und Qualifizierungskonzepten für sozialbenachteiligte Zielgruppen, Prozess- und Fachbegleitung von Akteuren aus Frühen Hilfen, Familienzentren und Mehrgenerationshäusern, Quartiersmanagement und Wohlfahrtsverbänden, die Konzeption und Durchführung bedarfsgerechter Veranstaltungsformate sowie die Netzwerkarbeit auf kommunaler und landesweiter Ebene. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 13.06.2021. https://hage.de
 
Nachrichten
 
17.05.2021
HAGE-Geschäftsführerin im Gespräch zum Thema "Health in All Policies"
BVPG-Blog: Interview mit Dr. Katharina Böhm
Um Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung zu erlangen, gilt das Konzept „Gesundheit in allen Politikbereichen“ (Health in All Policies, HiAP) als vielversprechend. Einige Länder in Europa, wie z.B. Finnland, und weltweit, wie z.B. Neuseeland, zeigen erste Erfolge mit der Umsetzung einer intersektoralen Gesundheitspolitik. In Deutschland gibt es bereits erste Ansätze. Nun ist ein erstes deutschsprachiges Standardwerk mit dem Titel „Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das Konzept Health in All Policies und seine Umsetzung in Deutschland“ erschienen. Dr. Katharina Böhm, Geschäftsführerin der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE) ist Mitherausgeberin des Buches und spricht im Blog der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) über die Inhalte und Erkenntnisse des Buches. https://hage.de
 
17.05.2021
COVID-19 Pandemie und gesundheitliche Ungleichheit
vdek interviewt Dr. Katharina Böhm
Die größte Herausforderung ist und wird sein, der gesundheitlichen Ungleichheit, die durch die Pandemie noch einmal deutlich zugenommen hat, entgegenzuwirken. Die COVID-19 Pandemie hat außerdem eindrücklich gezeigt, dass Gesundheit ein Thema jedes Politikbereiches, und nicht nur des Gesundheitswesens, ist. Dr. Katharina Böhm ist Geschäftsführerin der HAGE. Im Interview mit dem vdek (Verband der Ersatzkassen e.V.) sprach sie unter anderem darüber, wie gesundheitliche Ungleichheit in der Pandemie adressiert werden kann. https://hage.de
 
12.05.2021
Gesundheit und Quartier
LAG-Podcast: Im Gespräch mit Rajni Kerber von der Koordinierungsstelle für Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC)
Der Podcast der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG-Podcast) beschäftigen sich mit aktuellen Themen aus benachteiligten Quartieren. Los geht es mit dem Thema "Gesundheit und Quartier". Angela Wolf, LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V., spricht mit Rajni Kerber von der Koordinierungsstelle für Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen der HAGE darüber, wie Gemeinwesenarbeit zur Gesundheitsförderung in Quartieren mit Entwicklungsbedarfen beitragen kann. Hier geht´s zur ersten Folge "Gesundheit und Quartier". https://anchor.fm
 
09.05.2021
Über die Pandemie und wie sozial Benachteiligte erreicht werden können
Frankfurter Rundschau interviewt Fachreferentin Rajni Kerber der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hessen
"Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass gerade sozial Benachteiligte noch stärker von der Pandemie betroffen sind. Deshalb ist das auch ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wir müssen einen besonderen Blick auf die Gesellschaft und die Problemlagen werfen und die Folgen frühzeitig abschätzen. Gemeinsam müssen wir diskutieren, mit welchen Angeboten eine gesunde Lebenswelt in Zukunft geschaffen werden kann." Rajni Kerber, Referentin für Gesundheitsförderung in der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen spricht in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau über die Pandemie und wie sozial benachteiligte Menschen erreicht werden können. www.fr.de
 
30.04.2021
Bewegt älter werden in Offenbach am Main
Ergebnisse der Bürgerumfrage und Fotoaktion
Um die Alltagsbewegung von älteren Menschen zu fördern und dabei die seniorengerechte Gestaltung des Stadtgebiets Offenbach in den Blick zu nehmen, befragte das Projekt „Bewegt älter werden in Offenbach“ Bürger und Bürgerinnen über 60 Jahre und rief zur Beteiligung an einer Fotoaktion auf. Die Bedarfs- und Bedürfniserhebung im Projekt ergab, dass Treffpunkte, Begegnungen, Sitzmöglichkeiten und öffentliche Toiletten wichtige Punkte für die Befragten und ihre Bewegung sind. https://hage.de
 
15.04.2021
Modellprojekt „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt“
Landkreisübergreifender Arbeitskreis entwickelt digitales Gesprächsangebot „Stark durch Austausch“
Drei teilnehmende Jobcenter des Modellprojekts „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt“ in Hessen haben sich in einem landkreisübergreifenden Arbeitskreis zusammengeschlossen, um Synergien zu nutzen und auf Herausforderungen in Zeiten der Covid-19 Pandemie zu reagieren. Um auf die zunehmende soziale Isolation und den erhöhten Beratungs- und Austauschbedarf erwerbsloser Menschen einzugehen, entwickelte der Arbeitskreis u.a. das online Format „Stark durch Austausch“. Das digitale Gesprächsangebot findet nunmehr seit sechs Wochen, wöchentlich mittwochs von 12.30 - 13:30 Uhr statt und soll durch eine motivierende Gesprächsführung die Resilienz der erwerbslosen Menschen stärken sowie auf aktuelle Probleme und Sorgen der Dialoggruppe eingehen. Weiterhin dient es als Instrument der Partizipation, welches aktuelle Bedürfnisse der Teilnehmenden erfasst. https://hage.de
 
Unsere Termine
 
 
Regelmäßige Termine 2021
Vernetzung und Austausch für haupt- und ehrenamtliche Akteure
Austauschforum „Senioren- und Generationenhilfen" mit wechselnden Schwerpunktthemen
Mit dem Austauschforum möchten wir eine Gesprächs- und Informationsplattform zu bestehenden Herausforderungen und Erfahrungen sowie zum Vernetzen schaffen. Zu jedem Termin steht das Austauschforum unter einem bestimmten Thema, das durch einen Referenten vorgestellt wird. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, mit dem Referenten zu diskutieren, Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen und sich miteinander auszutauschen. Das Austauschforum richtet sich an Senioren- und Generationenhilfen, Ehrenamtliche sowie an Seniorenbeiräte und alle haupt- und ehrenamtlichen Akteure auf kommunaler Ebene. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Das 9. Austauschforum findet heute, am 17.05.2021 statt und beschäftigt sich mit dem Thema "Aktuelles Vereinsrecht". Es sind noch wenige Plätze frei. https://hage.de
 
 
Auftakt am 19.05.2021
Regelmäßig stattfindende Termine
Dialogreihe “Gesundheitliche Chancengleichheit – Im Gespräch mit Wissenschaft und Praxis”
Mit der Dialogreihe „Gesundheitliche Chancengleichheit – Im Gespräch mit Wissenschaft und Praxis” möchten das Modellprojekt Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt und die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen auf verschiedene Herausforderungen der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung aufmerksam machen. Die Dialogreihe bietet hessischen Akteuren und Interessierten aus verschiedenen Bereichen die Möglichkeit, Informationen zu den verschiedenen Themen der gesundheitlichen Chancengleichheit in Bezug auf die Corona-Pandemie, wissenschaftliche Erkenntnisse und Good Practice-Impulse aus der Praxis zu erhalten und zu diskutieren. Die Dialogreihe findet etwa alle drei Monate an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Zeitrahmen von jeweils zwei Stunden statt. Die 1. Terminreihe: „Brennglas Corona: Bruchstellen der Gesellschaft?! Sozioökonomische Ungleichheit und Covid-19" findet am 19.05.2021 und 20.05.2021 statt. Weitere Informationen finden Sie unter https://hage.de
 
 
Auftakt am 28.05.2021
Gesund aufwachsen – Resilienz bei Kindern
Digitale Dialogtreffen für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung
Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie belasten vor allem Kinder. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen auf, dass ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie fast jedes dritte Kind in Deutschland psychische Auffälligkeiten zeigt. Dabei sind Kinder aus sozialbenachteiligten Familien besonders stark betroffen. Die Kindertagesbetreuung steht zunehmend vor den Herausforderungen, wie sie diesen Folgen in den Einrichtungen begegnen und die psychische Gesundheit von Kindern und Fachkräften stärken kann. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und die HAGE laden pädagogische Fachkräfte der frühkindlichen Bildung und weitere Akteurinnen und Akteure aus dem Feld ein, an den Dialogtreffen teilzunehmen und in einen informationsbasierten Austausch zu treten. Ziele der Dialogtreffen sind, Fachkräfte für die Stärkung von Resilienz zu sensibilisieren, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu vermitteln und ein digitales Format zu schaffen, um mit anderen Fachkräften einen themenbezogenen Dialog zu führen. https://hage.de
 
 
02.06.2021
Eine Kooperationsveranstaltung der KGC Hessen
Informationsveranstaltung zu Fördermöglichkeiten der Prävention und Gesundheitsförderung der gesetzlichen Krankenkassen in Hessen
Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) unterstützt und fördert deutschlandweit kommunale Projekte und Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung für vulnerable Personengruppen, um so deren Chance auf ein gesundes Leben zu erhöhen. In Hessen hat die GKV Förder- und Angebotsstrukturen geschaffen, um die Umsetzung des Präventionsgesetzes nach §20a SGB V landesweit voranzubringen. Gemeinsam mit dem Programmbüro des GKV-Bündnisses für Gesundheit in Hessen und der Gemeinsamen Stelle der GKV für Prävention und Gesundheitsförderung in Hessen informiert die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen in einer digitalen Informationsveranstaltung am 02. Juni 2021 über die aktuellen und unterschiedlichen Förder- und Unterstützungsangebote. https://hage.de
 
 
Auftakt am 08.06.2021
BEATA – Bewegte Aktive Tafel Netzwerk
Digitale Veranstaltungsreihe „Forschung trifft Praxis - Vorstellung guter Praxisbeispiele“
Der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis ist ein wesentlicher Teil der Arbeit der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC)Hessen. Dabei kooperiert die Koordinierungsstelle mit verschiedenen Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Praxis. Um den Austausch verschiedener Akteure aus Praxis und Wissenschaft zu fördern, bietet die KGC Hessen ein neues digitales Gesprächsformat an, das in regelmäßigen Abständen stattfinden wird. Die digitale Veranstaltungsreihe „Forschung trifft Praxis – Vorstellung guter Praxisbeispiele“ bietet einerseits eine Plattform für die Bekanntmachung von Beispielen guter Praxis und ermöglicht andererseits einen regelmäßigen Austausch zwischen Akteurinnen und Akteuren verschiedener Disziplinen. In der ersten Veranstaltung am 08. Juni 2021 wird das Projekt „BEATA – Bewegte Aktive Tafel Netzwerk“ vorgestellt. https://hage.de
 
 
SAVE THE DATE - 21.06.2021
„Gesund. Resilient. Klimagerecht. Die zukünftige Rolle und Bedeutung von Kommunen"
Jahresfachtag der KGC Hessen 2021
Die Klima- und Umweltkrise bedroht Millionen von Menschen und hat erheblichen Einfluss auf die Lebensbedingungen und die Gesundheit der Bevölkerung. Die Lebenswelten, in denen sich Menschen aufhalten und leben, werden durch diese Belastungen beeinflusst und wirken sich somit auf die Gesundheit der Menschen aus. Vor allem sozial benachteiligte Personengruppen leben häufiger in Wohngebieten, die durch schädliche Klima- und Umwelteinflüsse belastet sind. Kommunen haben einen großen Einfluss auf die Lebensverhältnisse sowie auf die Klimagerechtigkeit und damit auf die Gesundheit ihrer Bewohner*innen. Es ist daher wichtig, sich mit der (zukünftigen) Rolle und Bedeutung der Kommunen auseinanderzusetzen. Vor diesem Hintergrund lädt die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen am 21. Juni 2021 herzlich zu einem Jahresfachtag mit dem Thema „Gesund. Resilient. Klimagerecht. Die zukünftige Rolle und Bedeutung von Kommunen“ ein. https://hage.de
 
Gesundheitsförderung und Prävention
Hessen
 
12.05.2021
Förderrichtlinie veröffentlicht
Hessen unterstützt regionale Netzwerke der Hospizarbeit und Palliativversorgung
Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration fördert ab sofort die regionale Zusammenarbeit in der Hospizarbeit und Palliativversorgung in Hessen durch die Unterstützung regionaler Netzwerke. Ziel der Förderung ist die Verbesserung, Stärkung und Weiterentwicklung der Sterbebegleitung in Hessen. Durch die Unterstützung der Arbeit von regionalen Netzwerken sollen die in Hessen existierenden Angebote im regionalen Bereich der Hospizarbeit und Palliativversorgung in ihrer Arbeit gestärkt und in ihrer sektorenübergreifenden Vernetzung und Abstimmung gefördert werden. https://hage.de
 
06.05.2021
Zielgruppenspezifische Projektförderung
Fördergelder zur Unterstützung von Kindern psychisch kranker Eltern in Frankfurt/M
Im Rahmen des Kommunalen Förderprogrammes des GKV-Bündnisses für Gesundheit erhält die Stadt Frankfurt am Main für das Projekt „Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern“ eine Förderung in Höhe von 110.000 Euro für die kommenden vier Jahre. Die Förderung erfolgt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a Abs. 3 SGB V. Im Rahmen des Projektes will die Stadt Frankfurt Familien mit einem psychisch kranken Elternteil in der eigenen Lebenswelt individuell und niedrigschwellig stärken, sozial bedingte Ungleichheiten vermindern und Familien den Zugang zu den von ihnen benötigten Hilfen erleichtern. Im Rahmen des Projekts werden das angepasste Gruppenangebot „kidstime“ sowie ein beratendes Zusatzangebot zur Verhältnisprävention in Institutionen gemeinsam mit dem Kooperationspartner Sozialwerk Main-Taunus e.V. geschaffen. www.gkv-buendnis.de/
 
03.05.2021
55 Frankfurter Selbsthilfegruppen stellen sich ausführlich vor
Sonderausgabe der Frankfurter SelbsthilfeZeitung
Da weiterhin keine Präsenz-Veranstaltungen stattfinden, bei denen sich Interessierte und Selbsthilfe-Aktive aus Frankfurt direkt begegnen würden, informiert die Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt über die Sonderausgabe der Frankfurter SelbsthilfeZeitung. In diesem bunten und vielfältigen Heft stellen sich 55 Frankfurter Selbsthilfegruppen ausführlich vor und geben so z.T. sehr persönliche Einblicke in die Hilfe und Unterstützung, die man in einer Selbsthilfegruppe erfahren kann. https://selbsthilfe-frankfurt.net/
 
Deutschland
 
10.05.2021
Jetzt mit Eventregistrierung
Corona-Warn-App 2.0
Das Projektteam der Deutschen Telekom und SAP hat Corona-Warn-App Version 2.0 veröffentlicht. Mit dem Update erhält die Corona-Warn-App eine Funktionalität zur Eventregistrierung, mit der Nutzer*innen im Einzelhandel, bei Veranstaltungen oder privaten Treffen per QR-Code einchecken können. Mit der Eventregistrierung können Veranstalter*innen und Einzelhändler*innen mit Hilfe der Corona-Warn-App einen QR-Code erstellen, in dem alle notwendigen Daten über die Veranstaltung kodiert werden. Dazu zählen beispielsweise Ort der Veranstaltung, Datum, Art der Veranstaltung und gegebenenfalls Beginn und Ende der Veranstaltung. Besucher*innen und Gäste können sich für die Veranstaltung einchecken, indem sie den QR-Code scannen. Der Check-In wird lokal auf ihrem Smartphone gespeichert und nach zwei Wochen automatisch gelöscht. www.coronawarn.app
 
10.05.2021
Jahresbericht zeigt deutlichen Anstieg der Beratungen
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist eine wichtige erste Anlaufstelle für gewaltbetroffene Frauen, gerade in Zeiten von Corona. Rund um die Uhr sind die Beraterinnen des Hilfetelefons erreichbar. Im Jahr 2020 führten sie 51.407 Beratungen – das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei nahmen die Anfragen zu häuslicher Gewalt überproportional zu: Alle 22 Minuten fand im vergangenen Jahr eine Beratung dazu statt. Das ist ein zentrales Ergebnis des Jahresberichts 2020 des Hilfetelefons, der heute veröffentlicht wurde. www.bmfsfj.de
 
05.05.2021
RV Fit
Präventionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung
RV Fit ist das Präventionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung. Es ist ein kostenfreies Trainingsprogramm mit Elementen zu Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung für ein ganzheitlich verbessertes Lebensgefühl. Teilenehmen können alle, die seit mindestens 6 Monaten aktiv berufstätig sind und erste Beschwerden haben. www.rv-fit.de
 
Medien
Webseiten, Blogs & mehr
 
Ein Trainings-Mitmach-Programm für ältere Menschen
Sendeformat: #wirlebenjetzt
Die Online-Film-Reihe #wirlebenjetzt ist ein Mitmach-Programm für mehr Bewegung im Alltag älterer Menschen. Durch die einzelnen Episoden führen Sportwissenschaftlerin Sabine Lattek von der Becker Stiftung und Sportwissenschaftler Prof. Ingo Froböse und diskutieren virtuell mit Gästen wie Uschi Glas, Franz Müntefering, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther über persönliche Bewegungsroutinen und Alltagsstrategien. Unterstützt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bringt #wirlebenjetzt, Freude an Bewegung in die eigenen vier Wände, um die individuellen Ressourcen optimal zu nutzen. www.becker-stiftung.de
 
Der Bedarf an Qualifizierung ist hoch
Neue Datenbank für Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend
Mit dem „Fortbildungsnetz sG“ verbinden DGfPI (Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V.) und BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) ihre Aufgaben und Expertisen und bieten so eine nachhaltige Struktur in der Qualifizierung von Fachkräften zu Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend. Die neue Datenbank erleichtert den Zugang zu qualifizierten Fortbildungen und fördert die Vernetzung von Fachkräften: Fortbildende aus Institutionen oder Freiberufliche aus dem ganzen Bundesgebiet sind eingeladen, ihre Arbeitsschwerpunkte und fachspezifischen Fortbildungsangebote auf der Webseite kostenfrei einzupflegen. Fortbildungssuchende erhalten auf der Webseite Informationen zu Qualitätskriterien, Basisfortbildungen und Angebote zu spezifischen Themen in ihrer Region und können online Rückmeldung zu den von ihnen besuchten Veranstaltungen geben. www.fortbildungsnetz-sg.de
 
klick-tipps.net ist ein Angebot von jugendschutz.net
Empfehlenswerte Kinderseiten zum Thema Freundschaft
In der momentanen Corona-Pandemie ist es auch für Kinder nicht immer möglich, Freunde zu treffen und sich regelmäßig mit anderen auszutauschen. Dabei sind Freundschaften gerade in schwierigen Situationen hilfreich und so wichtig, bilden sich diese doch oft schon in den ersten Lebensjahren. Der KiKa-Kummerkasten liefert Interessierten umfangreiche Antworten auf die Fragen, was eine wahre Freundschaft ausmacht oder was man bei Eifersucht und Enttäuschungen machen kann. Die erste Freundschaft hält oft nicht ewig, aber dennoch ist sie wichtig – wie sich eine Freundschaft über Jahre entwickeln kann, berichtet kindersache.de. Die empfohlenen Seiten zum Thema Freundschaft können zum Diskutieren im Unterricht anregen. www.klick-tipps.net
 
Leitfäden & Praxishilfen
 
Neue Handreichung
(Für)Sorge am Lebensende
"(Für)Sorge am Lebensende" ist die Nachfolgehandreichung von »Mit Sterbenden leben – achtsam sein«, die 2015 von der Diakonie Hessen herausgegeben wurde. Diese wurde vor allem in Bezug auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Februar 2020 zum § 217 StGB nun aktualisiert und ergänzt. Die Handreichung "(Für)Sorge am Lebensende" soll in erster Linie dazu dienen, die Vielfalt in der hospizlichen Begleitung und palliativen Versorgung zu darzustellen. https://hage.de
 
Ernährung, Bewegung, Entspannung
Bio-Ernährungsratgeber für Familien
Eltern machen sich oft viele Gedanken über die „richtige“ Ernährung ihres Kindes. Um Mütter und Väter dabei zu unterstützen und gleichzeitig für eine nachhaltige und klimafreundliche Ernährung zu sensibilisieren, gibt es einen neuen Bio-Ernährungsratgeber für Familien. Doch geht es nicht nur um Ernährung, sondern auch darum, wie Eltern den Dreiklang „Ernährung, Bewegung, Entspannung“ in den kindlichen Alltag integrieren können. Dabei lernen auch die Erwachsenen noch, wie sie ihren eigenen Lebensstil gesünder gestalten können. Der Ratgeber enthält Rezepte für jede Altersgruppe und ist kostenfrei erhältlich. www.ble-medienservice.de
 
Praxisorientierte Instrumente und Maßnahmen
Praxishandbuch zur Öffnung der Altenhilfe-Einrichtungen für LSBTIQ*
Um Altenhilfe-Einrichtungen bei der Öffnung für LSBTIQ* zu unterstützen, beinhaltet das Handbuch praxisorientierte Instrumente und Maßnahmen. Zudem bietet es ein Fortbildungspaket mit Coaching-Konzept, welches sich in unterschiedliche Module gliedert. Die Module zielen auf die Sensibilisierung hinsichtlich der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen und Identität ab und verdeutlichen die Relevanz der Thematik in der Altenhilfe. Das Handbuch richtet sich an Einrichtungen der institutionellen Altenhilfe, Entscheidungsträger*innen von Verbänden und Politik sowie an Trainer*innen und Anbieter*innen der beruflichen Erwachsenenbildung und wird diesen zur freien Nutzung und Anwendung zur Verfügung gestellt.
ww.awo.org
 
Forschung, Berichte & Zeitschriften
 
Friedrich Ebert Stiftung
Studie „Ungleiches Hessen – Wie können gleichwertige Lebensverhältnisse erreicht werden?“
Auch hessische Struktur- und Sozialpolitik ist einem globalen Wettbewerb um wirtschaftliche Produktivität und Ressourcen ausgesetzt. Das Bundesland Hessen setzt sich im Landesentwicklungsplan gleichwertige Lebensverhältnisse zum Ziel. Doch was bedeutet dieser Grundsatz konkret für ein Bundesland wie Hessen? Aber nicht nur deshalb ist die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Hessen herausfordernd. Die Studie „Ungleiches Hessen – Wie können gleichwertige Lebensverhältnisse erreicht werden?“ versucht eine Gesamtbewertung ungleicher Lebensverhältnisse und Raumstrukturen in Hessen unter Einbezug weiterer Kenngrößen. So zeigen sich die Problemlagen, die Stärken, die positiven Entwicklungen der Lebensverhältnisse und ihre Perspektiven in Hessen. Dabei werden Ansatzpunkte für politisches Handeln formuliert. www.fes.de
 
EU-Forschungsprojekt FORTEe „Get strong to fight childhood cancer“
Studie untersucht den Wert von Bewegungstherapie bei krebskranken Kindern
Eine Bewegungstherapie kann die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit von Krebskranken verbessern und steigert die Erfolgschancen der onkologischen Behandlung. Bei krebskranken Kindern und Jugendlichen ist die Datenlage bezüglich dieses Effekts jedoch noch spärlich. Daher wird eine Bewegungstherapie bei ihnen eher selten verordnet. Ein neues EU-Forschungsprojekt FORTEe unter dem Motto „Get strong to fight childhood cancer“ möchte das ändern. Insgesamt kooperieren dabei sechzehn Partnerinstitutionen aus acht europäischen Ländern, darunter auch das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ), um die Wirksamkeit von Bewegungstherapie und digitalen Gesundheitstechnologien zur Bewegungsförderung während der Krebsbehandlung bei jungen Patientinnen und Patienten zu untersuchen. www.fortee-project.eu
 
"Schalt mal ab, Deutschland!"
TK-Studie zur Digitalkompetenz 2021
Die neue TK-Studie erfasst den aktuellen Stand der Digitalkompetenz der Bevölkerung in Deutschland und weist auf gesundheitliche Aspekte hinsichtlich des aktuellen Nutzungsverhaltens hin. Der Grad der Digitalisierung nimmt immer weiter zu. Apps, Suchmaschinen und digitale Anwendungen sind schon seit langem fester Bestandteil unserer Freizeit und Berufswelt. Die Corona-Pandemie hat dies sogar noch weiter verstärkt. Doch 68 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen persönliche Gespräche über ihre Arbeitsinhalte fehlen. Im Oktober 2020 befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TK einen repräsentativen Querschnitt der Erwachsenen in Deutschland zu ihrer Digitalkompetenz in Alltag, Freizeit und Beruf. Die daraus entstandene große TK-Studie zur Digitalkompetenz 2021 können Sie als PDF herunterladen. www.tk.de
 
Das jährliche Lagebild zur digitalen Gesellschaft
Studie „D21-Digital-Index"
Die Studie „D21-Digital-Index“ der Initiative 21 zeigt das jährliche Lagebild zur digitalen Gesellschaft in Deutschland. Der Index errechnet sich anhand von Fragen zu den Bereichen: Zugang zur Digitalisierung, Nutzungsverhalten, digitale Kompetenz und Offenheit gegenüber Digitalthemen. Die Initiative 21 ist Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die Digitale Gesellschaft, bestehend aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Mandatiert durch Wirtschaft und öffentliche Hand arbeiten viele kluge Köpfe gemeinsam daran, die gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Wandel zu durchleuchten, jährliche Lagebilder zu liefern und Debatten anzustoßen, um die Zukunft der Digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten. https://initiatived21.de
 
Forsa-Umfrage im Rahmen des Projekts „Miteinander-Füreinander“
Leben und Einsamkeit im Alter
Je gesünder und geselliger, desto zufriedener sind die Menschen über 75. Das hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Januar und Februar 2021 im Auftrag der Malteser mit Förderung des Bundesseniorenministeriums (BMFSFJ) erstellt wurde. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekts „Miteinander – Füreinander: Kontakt und Gemeinschaft im Alter“ wurden im Zeitraum vom 15. Januar bis 1. Februar 1.000 in Privathaushalten lebende Personen ab 75 Jahre im Gebiet der 112 Projektstandorte befragt. Mittels computergestützter Telefoninterviews wurde die Einschätzung zu folgenden Aspekten erhoben: Aktuelle Lebenssituation, Einsamkeit und soziale Isolation, Interessen und Hobbys, Interesse an Angeboten, Mediennutzung. www.malteser.de
 
Journal of Health MonitoringS5/2021
Individuelle Verläufe von Asthma, Adipositas und ADHS beim Übergang von Kindheit und Jugend ins junge Erwachsenenalter
Informationen zu chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter werden regelmäßig in der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) erhoben. Special Issue S5/2021 beschreibt auf Grundlage von KiGGS-Kohortendaten individuelle Verläufe von Asthma, Adipositas und ADHS beim Übergang von Kindheit und Jugend ins junge Erwachsenenalter. www.rki.de
Journal of Health Monitoring S4/2021
Zur Situation älterer Menschen in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie: Ein Scoping Review
Special Issue S4/2021 gibt mittels eines Scoping Reviews eine Übersicht über nationale und internationale Veröffent­lichungen zu direkten und indirekten gesundheitlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf ältere Menschen in der ersten Jahreshälfte 2020. www.rki.de
 
Journal of Health Monitoring 1/2021
Monitoring der Gesundheit von geflüchteten Menschen
Ausgabe 1/2021 zeigt anhand zweier Studien (RESPOND, PriCare) wie die Verfügbarkeit von Informationen zur Gesundheit geflüchteter Menschen auf kommunaler, Länder- und Bundesebene verbessert werden kann. www.rki.de
 
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Jahrbuch Sucht 2021
Das DHS Jahrbuch Sucht 2021 fasst die neuesten Statistiken zum Konsum von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln sowie zu Glücksspiel und Delikten unter Alkoholeinfluss und Suchtmitteln im Straßenverkehr zusammen; gibt die wichtigsten aktuellen Ergebnisse der Deutschen Suchthilfestatistik (DSHS) konzentriert wieder, informiert über die Rehabilitation Suchtkranker und gibt einen Einblick in die Statistik der Sucht-Selbsthilfe, präsentiert die aktuellen Themen "Störung durch Computerspielen als neue Variante einer Verhaltenssucht" sowie "Suchtberatungsstellen heute - Gemischtwarenladen oder funktional differenzierte Hilfe aus einer Hand?" und liefert ein umfangreiches Adressverzeichnis deutscher und europäischer Einrichtungen im Suchtbereich. www.dhs.de
 
Ausschreibungen & Wettbewerbe
Hessen
 
Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021
Aktion Generation - Lokale Familien stärken 2021
Der Wettbewerb „Aktion Generation – lokale Familien stärken“ ist als Auszeichnung für gelungene kommunale Strategien der bedarfsgerechten Vernetzung und Ausrichtung von Angeboten im senioren- und generationenpolitischen Bereich entworfen. Als solcher wird er in diesem Jahr zum siebten Mal ausgerichtet. „Intergenerative Solidarität in Zeiten der Pandemie“ ist das Schwerpunktthema des Wettbewerbs „Aktion Generation – lokale Familien stärken“ im Jahr 2021. https://soziales.hessen.de
 
Bundesweit
 
Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2021
Ausschreibung 2021 für das Projekt „GeniAl: Gemeinsam bewegen – Gesund leben im Alter“
Bewegung und Sport tut gut und macht Spaß – auch im Alter! Das Projekt „GeniAl: Gemeinsam bewegen – Gesund leben im Alter“ möchte dies besonders der Gruppe der älteren Menschen mit Einwanderungsgeschichte näherbringen. Dazu sollen Angebote zur Gesundheitsförderung durch Sport und Bewegung entwickelt und in der Praxis erprobt werden. Hintergrund ist die Annahme, dass bei dieser Zielgruppe Gesundheitsvorsorge, Prävention sowie Sport und Bewegung eine geringere Rolle spielen als in der Altersgruppe ohne Einwanderungsgeschichte. Ausgewählt werden drei Teilprojekte, die über eine Laufzeit von ca. zweieinhalb Jahren eigene Maßnahmen vor Ort entwickeln und umsetzen. Die drei Teilprojekte tauschen sich in regelmäßigen Treffen aus und werden vom DOSB im Rahmen eines Projektcoachings eng begleitet. https://integration.dosb.de
 
Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021
Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“
Gesucht werden innovative Projekte, die nachhaltig zu weniger Wegeunfällen, Schulweg- und Dienstwegeunfällen bzw. Unfällen im innerbetrieblichen Transport und Verkehr geführt haben. Der Wettbewerb richtet sich an Verantwortliche in der betrieblichen Verkehrssicherheit wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesetzlichen Unfallversicherung und andere betriebliche oder überbetriebliche Fachleute. Teilnehmen können auch Personen, die Institutionen wie Schulen, Hochschulen oder Krankenhäuser in Fragen der Verkehrssicherheit betreuen. http://vdsi-unterwegs-aber-sicher.de
 
Abgabeschluss 21. August 2021
Bundesteilhabepreis 2021
Zum dritten Mal lobt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Bundesteilhabepreis aus. Der Preis hat in jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt. Das Thema 2021 lautet: Unterstützung, Assistenz, Pflege – gesellschaftliche Teilhabe auch in Corona-Zeiten. Gesucht werden Gute-Praxis-Beispiele, Modellprojekte oder bewährte Konzepte aus den Bereichen Unterstützung, Assistenz und Pflege, die einen inklusiven Sozialraum trotz der COVID-19-bedingten Kontaktbeschränkungen aufrechterhalten haben und zur Nachahmung anregen. Im Fokus der Bewerbung sollte auf jeden Fall die Ermöglichung der selbstbestimmten Teilhabe und der Alltagsbewältigung stehen. www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de
 
Einsendeschluss bis 15. September 2021 verlängert
DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“
Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ wird verlängert. Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs mit Hybridunterricht und Homeschooling endet der Plakatwettbewerb nicht wie geplant am 30. April. Neuer Einsendeschluss ist der 15. September. Es werden die besten Plakate gegen das Komasaufen gesucht. Mitmachen können Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren. Die Plakate sollen Gleichaltrige auf die Risiken durch Alkohol aufmerksam machen und für ein buntes gesundes Leben werben. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau
 
Veranstaltungen
 
Nächster Termin 18.05.2021, 19:00 Uhr, Online-Veranstaltung
Digitale Vortragsreihe "Der Eisbär schwitzt! Echt jetzt?"
Wie mit der Gesundheit im Klimawandel umgehen? Dieser Frage geht eine Vortragsreihe nach, die gemeinsam von den Stabsstellen Nachhaltige Strategien, Stadtteilentwicklung, Gesundheit und Demografischer Wandel sowie der Volkshochschule Hanau und dem Kulturforum konzipiert wurde. Unter dem Titel "Der Eisbär schwitzt! Echt jetzt?" widmen sich die Referate verschiedenen Aspekten der Gesundheitsfürsorge in Zeiten des Klimawandels. Sie erfahren auch, wie Sie ehrenamtliche „Gesundheitsbotschafter*in im Klimawandel“ werden können. Nähere Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie unter www.hanau.de
 
18.05 - 20.05.2021, digital
17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag
Der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag öffnet vom 18. - 20. Mai 2021 digital seine Türen, und wird wieder zur Plattform für Initiativen, Innovationen, Impulse und Ideen rund um die „Generation U27“. Entdecken Sie die vielfältigen Angebote, die für alle Besucher*innen kostenfrei sind. Im Rahmen des Fachkongresses finden rund 270 digitale Fachveranstaltungen der AGJ-Mtgliedsorganisationen und ihrer Kooperationspartner*innen statt. Inhaltlich spiegeln die Fachveranstaltungen das gesamte Themenspektrum sowie die Vielfalt der Kinder- und Jugendhilfe wider. www.jugendhilfetag.de
 
19.05.2021, 14:00 - 17:00 Uhr, Online-Veranstaltung
KIKS UP Online-Fachtagung „Prävention vor, während und nach Corona"
KIKS UP ist ein mehrfach ausgezeichnetes Präventionsprogramm. Es vereint die Bereiche psychosoziale Gesundheit, Bewegungsförderung und Ernährungsbildung und Genussschulung in einem Programm. Thematisch beschäftigt sich die KIKS UP Online-Fachtagung mit folgenden Leitfragen: Welchen Schaden richten Covid-19 und die Schulschließungen kurz- und langfristig bei Kindern und Jugendlichen an? Gehen Präventionsbemühungen in der Schule durch Covid-19 verloren? Welche Präventionsangebote werden zukünftig von Bedeutung sein? Was kann getan werden, um die Folgen abzuschwächen und um gestärkt aus der Krise zu kommen? Freuen Sie sich auf die Vorträge der Referenten Prof. Dr. Raimund Geene und PD Dr. med. Thomas Ellrott und interessante Beiträge weiterer Gäste. www.kiksup.de
 
28.05. - 29.05.2021, Online-Veranstaltung
Sucht-Selbsthilfe Konferenz
Die DHS Sucht-Selbsthilfe Konferenz „Selbsthilfe dieses Mal digital“ findet vom 28. bis 29. Mai 2021 als Onlineveranstaltung statt. Live-Vorträge und Online-Workshops informieren über die Chancen und Heraus­forderungen der Digitalisierung in der Sucht-Selbsthilfe und sollen zum Austausch anregen. Thematisiert werden aktuelle Entwicklungen in der Sucht-Selbsthilfe: Nach anfänglichen Bedenken gegen­über zu viel Technisierung besteht inzwischen eine große Offenheit gegenüber den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Sucht-Selbsthilfe. Dazu werden Best Practice Beispiele vorgestellt. www.dhs.de
 
02.06.2021, 13.00 - 14.00 Uhr, Online-Veranstaltung mit Live-Chat
Kongress "Zukunft Prävention"
Da besondere Situationen auch besondere Lösungen erfordern, sind Sie am Mittwoch, 02. Juni 2021, von 13.00 bis 14.00 Uhr herzlich zu einem digitalen Mittagsimpuls zu dem Thema "Lehren aus und in der Pandemie – neue Wege für Gesundheitsförderung und Prävention?!" eingeladen: Nach einem fachlichen Impuls von Prof. Dr. med. Stefan N. Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Berliner Charité, erhalten Sie Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen. Diese werden im Anschluss gesammelt und auf der Kongress-Webseite in Form eines Fragen- und Antwortkatalogs veröffentlicht. www.zukunft-praevention.de
 
15.06. - 16.06.2021, Online-Veranstaltung
11. IUHPE European Conference on Health Promotion
Die 11. europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung der International Union for Health Promotion and Education (IUHPE) steht unter dem Motto "Health Promotion: Transformative action in a changing Europe". Ziel der Veranstaltung ist es, die Arbeit im Bereich Gesundheitsförderung verschiedener Institutionen und Organisationen in ganz Europa in den Mittelpunkt zu rücken und die Vernetzung und den Austausch zu fördern. Vom 17. bis 18. Juni 2021 findet außerdem die 6. Konferenz zur Salutogenese unter dem Motto "Advancing Salutogenesis towards thriving Societies" statt. Im Rahmen dieser Konferenz sollen Theorie und Forschung zur Salutogenese vorangetrieben werden und innovative Ansätze in den vier Themenbereichen diskutiert und ausgetauscht werden. www.iuhpeconferences21.com
 
18.06.2021, Online-Veranstaltung
10. Dresdner Kita-Symposium - Gesund und bedacht in stürmischen Zeiten
Im Frühjahr 2020 hat Corona uns alle unvorbereitet getroffen: Von jetzt auf gleich stand Deutschland still. Kein langer Vorlauf, keine Auswahl an Möglichkeiten, keine Szenarien in der Schublade. Corona-Virus, Lockdown und Wiedereröffnung der Kitas im eingeschränkten Regelbetrieb haben in kürzester Zeit altbewährte Konzepte und Strukturen weggefegt. Wie sind Sie damit umgegangen? Was hat Sie überrascht, positiv wie negativ? Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Arbeitsumfeld gemacht, welche Erkenntnisse gewonnen? Was von dem, dass Sie gelernt und ausprobiert haben, wollen Sie sich bewahren? Mit diesen Fragen, Ihren persönlichen Erfahrungen, Anregungen zum Umgang mit unerwarteten Situationen und aktuellen Forschungsergebnissen zur pädagogischen Arbeit in Krisenzeiten werden wir uns beim 10. Dresdner Kita-Symposium beschäftigen. ww.dguv.de
 
SAVE THE DATE -12.11.2021
20. Statuskonferenz der BVPG "Psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase – Erkenntnisse, Fragen und Herausforderungen"
Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) richtet am 12. November 2021 ihre nunmehr 20. Statuskonferenz aus. Die Statuskonferenz zum Thema „Psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase" findet in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) statt. https://bvpraevention.de
 
 
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.
Wildunger Straße 6/6a
60487 Frankfurt
Tel +49 (0)69 713 76 78-0
Fax +49 (0)69 713 76 78-11
mara.springer@hage.de
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