Der "Hessische Pflegemonitor"

Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt am Main bittet um die Teilnahme der stationären Hospize in Hessen 

 

Der Pflegekräftemangel hat auch die Einrichtungen der Palliativversorgung erreicht. Der „Hessische Pflegemonitor“ liefert differenzierte Daten zur Lage in den Regionen Hessens. Noch bis zum 31. März werden auch die hessischen Hospize zu Personalbedarfen befragt.

 

Vor 20 Jahren hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration den Aufbau des Hessischen Pflegemonitors in Auftrag gegeben. Seither werden alle zwei Jahre neue Arbeitsmarktdaten für die 26 Kreise und kreisfreien Städte Hessens erhoben. Auf der Internetplattform www.hessischer-pflegemonitor.de können beispielsweise Daten zur Lücke zwischen Pflegekräfteangebot und Nachfrage oder zur Ausbildungssituation abgerufen werden. Künftig sollen auch Daten zur Zuwanderung und zur Anerkennung ausländischer Pflegekräfte integriert werden. 

Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt am Main befragt alle zwei Jahre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser, aber auch die stationären Hospize in Hessen. Die Befragung hat das Ziel, die Nachfrage nach Pflegekräften – rückwirkend für das Kalenderjahr 2022 – zu erfassen. Ergänzend werden Fragen zur Stellenbesetzungssituation und zur Ausbildung gestellt. Der Fragebogen ist so kurz wie möglich gehalten!

Der Erfolg der Studie hängt ganz wesentlich von einer hohen Beteiligung ab. Nehmen Sie deshalb bis zum 31. März an der Befragung teil. Mit folgendem Link gelangen Sie direkt zum Fragebogen:

https://www.iwak-frankfurt.de/befragungen/index.php/533646?lang=de

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!